Ortstermin zum Thema Wegrain-Mahd mit Fachleuten des Nabu
Weniger ist manchmal mehr

Sendenhorst -

In jedem Sommer ärgert sich Dr. Karl-Ernst Grau darüber, dass unzählige Quadratmeter mit Gras- und Krautbewuchs durch die Mahd vernichtet werden. Nun trafen sich Vertreter von Stadt, Biologischer Station und Naturfördergesellschaft zu einem Ortstermin. Von Annette Metz
Sonntag, 05.07.2020, 19:12 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 05.07.2020, 19:12 Uhr
Dr. Karl-Ernst Grau, Dr. Johannes Hofmeister, Dr. Berit Philipp, Annette Watermann-Krass, Dr. Thomas Hövelmann und Edith Harig (v.l.) sprachen über die biologisch sinnvolle Art, Weg- und Feldraine zu pflegen. An dieser Stelle beispielsweise, so erklärt Diplom-Biologe Hövelmann, sei der Streifen viel zu breit gemäht worden.
Dr. Karl-Ernst Grau, Dr. Johannes Hofmeister, Dr. Berit Philipp, Annette Watermann-Krass, Dr. Thomas Hövelmann und Edith Harig (v.l.) sprachen über die biologisch sinnvolle Art, Weg- und Feldraine zu pflegen. An dieser Stelle beispielsweise, so erklärt Diplom-Biologe Hövelmann, sei der Streifen viel zu breit gemäht worden. Foto: Annette Metz
Es ist ein Thema, das ihm unter den Nägeln brennt. In jedem Sommer ärgert sich Dr. Karl-Ernst Grau darüber, dass unzählige Quadratmeter mit Gras- und Krautbewuchs, also natürlicher Lebensraum für eine Vielzahl von Pflanzen- und Tierarten, unnötig durch die Mahd vernichtet werden.
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/7480972?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F190%2F
Nachrichten-Ticker