Nothilfe für leidende Musikzüge
Keine Auftritte und viele Probleme

Sendenhorst -

Keine Proben, keine Auftritte und keine Einnahmen: Die drei Sendenhorster Musikvereine haben in diesem Corona-Jahr viele Probleme, die sie nicht verschuldet haben. Normalerweise finanzieren sie sich über Gastspiele bei großen Festen, die nicht stattfinden. Unterstützung erfahren sie nun durch Spenden von den Martinus-Schützen. Von Christiane Husmann
Mittwoch, 11.11.2020, 14:06 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 11.11.2020, 14:06 Uhr
Der Allgemeine Schützenverein St. Martinus, vertreten durch den zweiten Vorsitzenden Marcel Schumann, spendet der Stadt- und Feuerwehrkapelle (Kevin Linnemann), dem Spielmannszug der SG Sendenhorst (Sabrina Hinz) sowie dem Fanfarenzug „Blau Weiß“ Sendenhorst (Christian Opitz) insgesamt 1200 Euro (v.l.n.r.).
Der Allgemeine Schützenverein St. Martinus, vertreten durch den zweiten Vorsitzenden Marcel Schumann, spendet der Stadt- und Feuerwehrkapelle (Kevin Linnemann), dem Spielmannszug der SG Sendenhorst (Sabrina Hinz) sowie dem Fanfarenzug „Blau Weiß“ Sendenhorst (Christian Opitz) insgesamt 1200 Euro (v.l.n.r.). Foto: Martinus-Schützen
Kein Schützenfest, kein Biwak, keine Versammlungen: Auch für die Martinus-Schützen bringt das Jahr 2020 Enthaltsamkeit mit sich. Die Schützen machen nun aber ihrem Namenspatron St. Martin alle Ehre und unterstützen den Fanfarenzug „Blau-Weiß Sendenhorst“, die Stadt- und Feuerwehrkapelle sowie den Spielmannszug der SG Sendenhorst jeweils mit einer Spende.
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