Ausbau des Breitbandnetzes
Neuer Lagerplatz für Baumaterial

Sendenhorst -

Durch den Glasfaserausbau wird es in der Stadt immer mal wieder zu Verkehrsbehinderungen kommen. So wird die Schillerstraße zeitweilig gesperrt, und am Rande des Lambertiplatzes wird ein Lagerplatz eingerichtet.

Freitag, 27.11.2020, 21:06 Uhr aktualisiert: 02.12.2020, 13:12 Uhr
Die gelb markierte Fläche der Schillerstraße wird während der Bauarbeiten zeitweise gesperrt. Der Lagerplatz wird unter anderem auf dem dortigen Parkplatz eingerichtet.
Die gelb markierte Fläche der Schillerstraße wird während der Bauarbeiten zeitweise gesperrt. Der Lagerplatz wird unter anderem auf dem dortigen Parkplatz eingerichtet. Foto: Stadt Sendenhorst

Mit der Aufstellung des PoP „Point of Presence“ ist am vergangenen Freitag der Startschuss für den Ausbau des Glasfasernetzes in Sendenhorst erfolgt (wir berichteten). Innerhalb der nächsten zwölf Monate wird nahezu das gesamte Stadtgebiet sukzessive mit Glasfaseranschlüssen versorgt, die letztlich alle im PoP zusammenlaufen.

Damit wird sich die Geschwindigkeit und Stabilität des Internets deutlich erhöhen, schreibt Bürgermeisterin Katrin Reuscher in einer Mitteilung für die Anwohner des Lambertiplatzes.

Weniger Stellplätze für Autos

Durch die Baumaßnahmen wird es im gesamten Stadtgebiet immer wieder zu Behinderungen kommen. Im südlichen Bereich des Lambertiplatzes werde die Firma Grethen, die den Leitungsausbau im Auftrag der „Deutsche Glasfaser“ durchführen wird, einen notwendigen Lagerplatz einrichten.

Während der allgemeinen Arbeitszeiten sei die zeitweise Sperrung der Schillerstraße notwendig, um zu verhindern, dass insbesondere Kinder durch den Baustellenverkehr gefährdet werden, heißt es in der Mitteilung der Stadtverwaltung. Die Sperrung der Straße wird jeden Abend und insbesondere am Wochenende aufgehoben.

Veranstaltungen können stattfinden

Bei Veranstaltungen auf dem Lambertiplatz werde die Firma Grethen den Lagerplatz soweit möglich zurückbauen. Die Zufahrt zu den Garagen und Stellplätzen ist über die Straßen „Lambertiplatz“ und Goethestraße jederzeit möglich.

Die Bürgermeisterin hofft auf das Verständnis der Anwohner und entschuldigt sich bereits jetzt im Namen der beteiligten Firmen und der Stadt Sendenhorst für eventuelle Unannehmlichkeiten.

Bei Rückfragen stehen Annette Görlich (Wirtschaftsförderung,  30 33 26) und Florian Köttendorf (Tiefbau,  30 31 33, ab dem 7. Dezember) zur Verfügung.

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