Bürgermeisterin Katrin Reuscher seit 100 Tagen im Amt
Ein Start in schwieriger Zeit

Sendenhorst/Albersloh -

Der Start war ungewöhnlich und fiel in eine schwierige Zeit. Denn auch Bürgermeisterin Katrin Reuscher, die seit 100 Tagen im Amt ist, war in vielen Arbeitsbereichen mit Corona und dessen Folgen konfrontiert. Gleichwohl hat sie bereits einige Ideen für die Zukunft entwickelt. Von Josef Thesing
Freitag, 12.02.2021, 14:38 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.02.2021, 14:38 Uhr
Im Gespräch mit der Redaktion blickt Bürgermeisterin Katrin Reuscher auf die ersten 100 Tage im Amt zurück und beleuchtet die nächsten wichtigen Aufgaben.
Im Gespräch mit der Redaktion blickt Bürgermeisterin Katrin Reuscher auf die ersten 100 Tage im Amt zurück und beleuchtet die nächsten wichtigen Aufgaben. Foto: Annette Metz
Am Sonntag wäre für sie ein Auftritt, den sie gerne gemacht hätte. „Ich finde das sehr schade. Ich habe mich darauf gefreut“, sagt Bürgermeisterin Katrin Reuscher im Gespräch mit der Redaktion. Ideen für die „Verteidigung“ hätte sie auch gehabt, Aber der traditionelle Rathaussturm der KG „Schön Wär’s“ findet Corona-bedingt eben auch nicht statt. Wie auch der Rosenmontagszug, an dem sie in früheren Jahren als Teilnehmerin oft auch selbst mitgewirkt hat. Auch abgesagt. Kein Rathaussturm und keine Karnevalssitzungen Und da wären dann noch die Sitzungen der KG und andere Feste mit karnevalistischem Touch in der Stadt gewesen. Wäre sie auch in die Bütt gestiegen? „Wenn man mich fragen würde, sicher“, scheut sich die Sendenhorsterin davor nicht. Heute ist Katrin Reuscher, die inzwischen auch eine Bleibe in ihrer Heimatstadt hat, seit 100 Tagen im Amt. Das ist traditionell ein Datum, an dem die Zeitung fragt, wie es so läuft – und wie es in den ersten Monaten gelaufen ist.
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