St.-Josef-Stift trägt Mutmach-Aktion in die Stadt
Am Ende wird alles gut

Sendenhorst -

Das St.-Josef-Stift und das St.-Elisabeth-Stift haben diese Botschaft auf die Reise geschickt, die Mut machen soll. Dafür produzierten sie ein Video zu dem Song „Am Ende wird alles gut“ der Band „Unnormal“. Die Botschaft kam sehr gut an, das Video wurde tausendfach geklickt und ist inzwischen auf dem Weg in die Stadt.

Montag, 29.03.2021, 05:30 Uhr
Nicole Stiller präsentiert den „Mutmachballon“ in der Röntgenabteilung auf einem Durchleuchtungsgerät.
Nicole Stiller präsentiert den „Mutmachballon“ in der Röntgenabteilung auf einem Durchleuchtungsgerät. Foto: St.-Josef-Stift

Die Botschaft ist eindeutig in diesen schweren Corona-Zeiten: „Am Ende wird alles gut.“ Die Initiatoren haben sich vorgenommen, „ein Lächeln in die Gesichter zu zaubern und anderen Menschen Mut zu schenken“. Das St.-Josef-Stift und das St.-Elisabeth-Stift haben diese Botschaft auf die Reise geschickt, und zwar mit einem Video zu dem gleichnamigen Song der Band „Unnormal“.

Der rote „Mutmachballon“ wanderte in dem Video von Abteilung zu Abteilung – als Zeichen, dass alle zusammenhalten und sich gegenseitig Mut machen wollen. „Die Botschaft kam an: Die Videos wurden tausendfach geklickt und in den sozialen Medien geteilt“, berichtet Bettina Goczol , die in der Stiftung für Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist.

Die Idee dazu entstand, weil „Unnormal“-Sänger Tom Juno als Pfleger Daniel Sotgiu auf der Station C 1 im St.-Josef-Stift arbeitet. Mehr als 20 Abteilungen und Berufsgruppen von Krankenhaus und Reha-Zentrum beteiligten sich mit unterhaltsamen Ideen und schönen Mutmachbotschaften an dem Videoclip.

Bürgermeisterin ist nominiert

Für das Schlussbild sorgte eine Gruppe des Dienstleistungs- und Gebäudeservices „Perfekt“: Mit dem „Mutmachballon“ ging’s in Formation aus dem Südeingang hinaus, und Monika Potthinck ließ den roten Ballon zwischen den wehenden Fahnen des St.-Josef-Stifts in den blauen Himmel steigen.

Für den nächsten Dreh wurde das St.-Elisabeth-Stift nominiert, das wenige Tage später mit einem eigenen Video online ging. Die Einrichtung gab den roten „Mutmachballon“ mit Briefbotschaft an Bürgermeisterin Katrin Reuscher weiter. Dem Vernehmen nach ist die Nachricht dort auf sehr fruchtbaren Boden gefallen.

„Es hat richtig viel Spaß gemacht“, sei ein oft gehörter Kommentar gewesen. Oder: „tolle Botschaft“, „Es kam richtig viel Atmosphäre vom Stift ’rüber“. Über den Erfolg haben sich auch Tom Juno und Bettina Goczol gefreut, wie sie berichten. „Danke an alle, die bei dieser Aktion spontan mitgemacht haben. Eine Extra-Portion Mut senden wir raus an alle.“

In der Küche setzte Küchenleiter Uli Sätteli den Ballon auf das große Verteilband.

In der Küche setzte Küchenleiter Uli Sätteli den Ballon auf das große Verteilband. Foto: St.-Josef-Stift

Unter den Hashtags #mutmachballon und #amendewirdallesgut können weitere Mutmach-Videos gepostet werden, die auf der Kampagnenseite www.mut-mach-ballon.de landen. Die Initiatoren freuen sich schon auf weiteres Mut machendes „Futter“.

 

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