VEKA-Personalvorstand Elke Hartleif erläutert Pandemie-Strategie des Sendenhorster Unternehmens
Erst Test – dann Tatort

Sendenhorst -

Die VEKA AG hat eine eigene Strategie, um Corona-Infektionen im Unternehmen möglichst gering zu halten. Dazu gehören das Tragen von Masken und Schnelltest der Mitarbeiter zu Hause. Dennoch gibt es gerade in der sogenannten dritten Welle immer mal wieder positiv Getestete. Von Josef Thesing
Freitag, 09.04.2021, 18:06 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 09.04.2021, 18:06 Uhr
Elke Hartleif erläutert die Corona-Strategie für das Sendenhorster VEKA-Werk.
Elke Hartleif erläutert die Corona-Strategie für das Sendenhorster VEKA-Werk. Foto: Josef Thesing
Ob gelächelt wird oder ob der Gesichtsausdruck ernst ist: Das ist derzeit in den Verwaltungsgebäuden der VEKA AG nicht festzustellen. Es herrscht generelle Maskenpflicht. „Ich will abends niemanden auf meiner Liste haben“, erklärt Personalvorstand Elke Hartleif an diesem Freitagmorgen in einem der größeren Konferenzräume mit reichlich Abstand. Vier Leute könnten sich hier nach den hausinternen Vorgaben maximal treffen, drei sind es bei diesem Gespräch. Was Elke Hartleif mit der Liste meint, erklärt sich so. Sollte sie positiv auf das Coronavirus getestet werden, müsse sie niemanden als Kontaktperson melden. Sie fahre, sagt die Sendenhorsterin, eine „Null-Kontakte-Strategie“. Corona-Krisenstab ist immer erreichbar Die Personalchefin gehört zum dreiköpfigen Corona-Krisenstab des Unternehmens, der rund um die Uhr erreichbar ist. Und der auch rund um die Uhr kontaktiert werde, so Elke Hartleif. Dass es ein solches Gremium in einem Unternehmen mit rund 1400 Mitarbeitern an einem Standort braucht, ist aus Sicht des Vorstands unstrittig.
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