Sendenhorster SPD-Kandidat Bernhard Daldrup sieht kaum Chancen für öffentliche Veranstaltungen
Wenig persönliche Begegnungen im Wahlkampf

Sendenhorst/Albersloh -

In gut fünf Monaten findet die Bundestagswahl statt. Auch diesmal wird der Wahlkampf wohl anders sein als in Zeiten vor Corona. Es wird wenig persönliche Begegnungen geben, vermutet der Sendenhorster SPD-Abgeordnete Bernhard Daldrup. Er kandidiert erneut und rechnet sich trotz des SPD-Tiefs gute Chancen aus. Von Josef Thesing
Dienstag, 13.04.2021, 13:44 Uhr
Veröffentlicht: Dienstag, 13.04.2021, 13:44 Uhr
Er will dort bleiben und weiterarbeiten: Bernhard Daldrup im Berliner Reichstag.
Er will dort bleiben und weiterarbeiten: Bernhard Daldrup im Berliner Reichstag. Foto: Josef Thesing
Auch dieser Bundestagswahlkampf wird sich vermutlich wenig von denen unterscheiden, die in Corona-Zeiten stattfinden mussten. „Stand heute wird es erneut wenig direkte Begegnungen geben“, vermutet Bernhard Daldrup im Gespräch mit der Redaktion. Der Sendenhorster möchte erneut für die SPD in das Berliner Parlament einziehen und glaubt derzeit nicht, dass die Corona-Lage bald größere Zusammenkünfte zulassen dürfte. Deshalb: „Die klassischen Medien wie Zeitung und Plakate sind unverzichtbar“, sagt der Abgeordnete. Klassische Medien und digitale Formate Und dann kommt das Netz, über das er auf unterschiedlichen Wegen mit unterschiedlichen Gruppen diskutieren will. „B. spricht“ ist eines dieser digitalen Formate, in denen Daldrup zu etwa halbstündigen Gesprächen einlädt, unter anderem mit Fachleuten. Friseure, lokale Einzelhändler oder auch Gastronomen gehörten bislang unter anderem dazu.
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