CDU und FDP lehnen digitales Kunstprojekt in Sendenhorst ab
Schaufenster bleiben dunkel

Sendenhorst/Albersloh -

Nach mehrmaligem „Beratungsbedarf“ hat die CDU gemeinsam mit der FDP die Einrichtung eines digitalen Schaufensters am Haus Siekmann abgelehnt, und damit auch das Pendant in Albersloh gekippt. Damit erzeugten sie großes Unverständnis in der Verwaltung, bei den Initiatoren und auch bei den anderen Fraktionen. Von Josef Thesing
Mittwoch, 14.04.2021, 15:10 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 14.04.2021, 15:10 Uhr
Digitale Kunstinstallationen gibt es in vielen Orten – wie hier in Bad Rothenfelde.
Digitale Kunstinstallationen gibt es in vielen Orten – wie hier in Bad Rothenfelde. Foto: Ingo Wagner
Da half auch der Appell von Bürgermeisterin Katrin Reuscher nichts. „Für Sendenhorst lehnen wir das ab“, erklärte Christian Breul für die CDU-Fraktion. Und weil er bei dieser Entscheidung Tanja Große Kogge, sachkundige Bürgerin für die FDP im Ausschuss für Bildung, Kultur und Freizeit, mit im Boot hatte, wurde die Einrichtung von „digitalen Schaufenstern“ am Haus Siekmann und in Albersloh mit knapper Mehrheit abgelehnt. CDU lehnt Projekt am Haus Siekmann kategorisch ab Die CDU blieb sich damit in dieser Sache treu, hatte sie doch in den bisherigen Diskussionen in dieser Angelegenheit durchblicken lassen, dass sie eine solche künstlerisch gestaltete Projektionsfläche am Giebel des Hauses Siekmann nicht will, aber zuletzt „Beratungsbedarf“ angemeldet.
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