Die Sendenhorsterin Christine Mölleck lässt Landschaften zu Streifen werden
Der andere Blick auf die Natur

Sendenhorst -

Die Bilder, die Christine Mölleck in ihrem Atelier im Späneturm malt, sind abstrakt. Die Künstlerin reduziert Natur, die für sie die Ideengeberin ist, auf Farben und Streifen. Die Sendenhorsterin arbeitet mit Acrylfarbe. Und die nächsten Reiseziele stehen auch schon fest. Von Josef Thesing
Sonntag, 25.04.2021, 14:21 Uhr
Veröffentlicht: Sonntag, 25.04.2021, 14:21 Uhr
In ihrem Atelier im Späneturm fühlt sich Christine Mölleck sehr wohl.
In ihrem Atelier im Späneturm fühlt sich Christine Mölleck sehr wohl. Foto: Josef Thesing
Das Reisen fehlt ihr – wie anderen Menschen auch in diesen Corona-Zeiten. Denn beim Reisen sammelt sie Impressionen, die sie später in ihrem Atelier im Späneturm an der Hoetmarer Straße in Bilder umsetzt, meistens mit Acrylfarbe. Und so hofft Christine Mölleck, dass sie gemeinsam mit ihrem Mann ihre nächsten Reisepläne für den September umsetzen kann: erst Elba und dann ins Burgenland. Auf Elba war die Sendenhorsterin früher auch schon. Und oft in Frankreich, in Andalusien und in der Toskana, wo das Licht so schön ist. Dann fotografiert sie die Landschaft – von oben, den Himmel und den Horizont. Daraus werden dann in einem Prozess Bilder. „Meine eigentliche Arbeit ist, Gedanken und Ideen zu entwickeln und daraus ein Konzept werden zu lassen. Erst dann kommt die Malerei. Beim Reisen Impressionen für Bilder sammeln Gedanken entwickeln: Das kann sie in ihrem Späneturm gut, sagt Christine Mölleck. „Ich kann gut für mich allein sein. Damit hatte ich noch nie ein Problem.“ Auch wenn es auf dem Areal zuweilen recht wuselig ist: Oben in ihrem Atelier, das sich über zwei Etagen erstreckt, ist es ruhig.
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