Besuch auf Sendenhorster Bauernhof: Das Wetter und „SyreN“
Die Landluft stinkt nicht mehr so

Sendenhorst -

Der April war kalt, die ersten Tage im Mai sind es auch. Das ist im Grunde für die Landwirtschaft nicht weiter tragisch, doch die Bauern haben sich in den vergangenen wärmeren Frühjahren an früheres Einlegen von Mais und Co. Und auch bei der Gülle gibt es etwas Neues. Von Josef Thesing
Montag, 03.05.2021, 16:02 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 03.05.2021, 16:02 Uhr
Vorne am Schlepper befindet sich der verschlossene Tank mit den „SyreN“-System.
Vorne am Schlepper befindet sich der verschlossene Tank mit den „SyreN“-System. Foto: Josef Thesing
Im Grunde ist das Wetter in diesen Wochen wie früher. Doch früher – das ist schon ein paar Jahre her. Zehn, schätzt Landwirt Andreas Teiner an diesem kühlen Morgen. Deshalb kommt der Mais in diesen Tagen später in die Erde. Das Futtergetreide mag keinen Nachtfrost, es braucht eine höhere Keimtemperatur. „Sonst vergammelt die Saat im Boden“, sagt Teiner mit Blick auf den April, in dessen Mitte in den vergangenen Jahren die Maissaat gelegt wurde. Doch der April war, wie alle gemerkt haben, kalt.
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