Mitgliederversammlung
Elternrat nimmt Verkehrssituation im Blick

Telgte -

Der Stadtelternrat erweitert sein Aufgabengebiet und nimmt zukünftig auch die Belange der Jugendlichen in den Blick. Inhaltlich will man sich unter anderem mit der Verkehrssituation für junge Menschen in Telgte beschäftigen.

Mittwoch, 29.05.2013, 19:05 Uhr

Pech mit den Regularien, aber jede Menge Ideen: So bringt Anne-Katrin Schulte , Vorsitzende des Stadtelternrates , die Mitgliederversammlung am Dienstagabend auf den Punkt. Weil die Kassenprüfer nicht anwesend waren, konnte der Vorstand nicht entlastet werden. Dementsprechend müssen die Neuwahlen noch etwas warten. Sie werden voraussichtlich am 2. Juli erfolgen.

Dennoch zog Schulte ein sehr zufriedenes Fazit der vergangenen Monate. „Wir waren unserer Meinung nach sehr fleißig und sind bei den Eltern in Telgte noch präsenter geworden“, sagte sie.

Eine Satzungsänderung, die anschließend beschlossen wurde, erweitert das Aufgabengebiet des Stadtelternrates. Bislang standen Kindergarten- und Grundschulkinder im Fokus. Zukünftig werden auch Jugendliche und ihre Situation mit in den Blick genommen.

Erste Ansatzpunkte dafür wurden am Dienstagabend diskutiert. Zum einen ist der Stadtelternrat noch nicht wirklich glücklich mit den Planungen, hinter dem Jugendheim ein Café direkt an der Ems anzusiedeln. „Wir befürchten weiterhin, trotz der Gespräche, die mittlerweile stattgefunden haben, dass die Jugendlichen auf der Strecke bleiben“, betonte Schulte. Sehr zufrieden zeigte sich die Vorsitzende damit, dass der Bolzplatz am Bahnseitenweg nicht mit einem Jobcenter bebaut wird. „Das ist so gut wie die einzige Freifläche im Orkotten, die weiter den Kindern und Jugendlichen vorbehalten sein sollte.“

Zudem will der Stadtelternrat verstärkt die Verkehrssituation in Telgte in den Blick nehmen. Erste Ideen dafür wurden bereits am Dienstagabend vorbesprochen.

Neben den Infoabenden, die schon in der Vergangenheit auf große Resonanz stießen, will der Verein vom 29. bis 31. Oktober ein Filmfest durchführen. Zweimal täglich, um 14 und um 16 Uhr, sollen dann im Kinoraum des Religio Filme speziell für Kinder- und Jugendliche gezeigt werden.

Sowohl zum Kinder- und Jugendwerk als auch zu Zib hat der Stadtelternrat Kontakte geknüpft, um die gemeinsame Zusammenarbeit voranzubringen.

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