Aktion von Krink, Stadt und Kirchengemeinde
Marienstatue soll aufgewertet werden

Westbevern -

Der Bereich rund um die Linde im Dorf soll ansprechender gestaltet werden. Dadurch soll die Marienstatue besser zur Geltung kommen. Um das umzusetzen, arbeiten die Kirchengemeinde St. Marien, der Krink, die Stadt und Gartenbauer Stephan Honermann Hand in Hand.

Mittwoch, 02.10.2013, 19:10 Uhr

Bereits am kommenden Montag beginnen die ersten Arbeiten. Dann werden Mitglieder der Krinkrentner rund um die Marienstatue kleine Bäume und überflüssige Sträucher entfernen und damit Platz für die weiteren Arbeiten schaffen. Danach wird das Kunstwerk um sieben Meter zurückversetzt. Die Statue wurde vor rund 45 Jahren von der Familie Mersmann gestiftet. Die Familie ist über das Projekt informiert.

Dort wo die Statue jetzt noch steht, soll ein gärtnerischer Akzent mit dem Anpflanzen von Rosen und Bodendeckern gesetzt werden. Abgerundet wird der Bereich durch eine kleine Natursteinmauer aus Granit.

Dieses Material wird nach Angaben von Ihno Gerdes , städtischer Grüningenieur, von der Kommune bereitgestellt. Er betonte bei einem Ortstermin, dass es sich grundsätzlich zwar um eine Fläche im Eigentum der Kirchengemeinde handele, die Stadt die Verschönerungsaktion aber gerne begleite.

Hinter dem neu gestalteten Bereich soll der bereits vorhandene Fußweg gepflastert werden. Die Marienstatue findet ihren neuen Platz am hinteren Rand des Weges. Das soll die Möglichkeit bieten, dass etwa Beter vor der Statue innehalten können, ohne durch den Verkehr gefährdet zu sein. Rechts und links neben dem Kunstwerk werden zudem zwei Bänke aufgestellt, um die Verweilqualität zusätzlich zu erhöhen und den Platzcharakter zu betonen.

Hinter der Statue sind Neuanpflanzungen vorgesehen. Die Laubbäume bleiben stehen, die Nadelhölzer wiederum werden entfernt. Die Kirchengemeinde St. Marien stellt 9000 Euro für Materialien und die Arbeit bereit. Der Krink organisiert und koordiniert die Maßnahme. Außerdem kommen aus seinen Reihen die ehrenamtlichen Helfer, die einen Teil der Arbeiten ausführen werden.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/1952677?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F191%2F1792738%2F2072686%2F
Zwischen Gelassenheit und Videokontrolle
Polizeipräsident Hajo Kuhlisch durfte gemeinsam mit jungen israelischen Sicherheitskräften am Memorial Day einen Kranz niederlegen: „Eine sehr emotionale Erfahrung“, zeigte sich Kuhlisch hinterher beeindruckt.
Nachrichten-Ticker