Telgter Gymnasium
Arbeitsplatzskizzen mal anders

Telgte -

Zum vierten Mal seit dem Projektstart 2011 werden Schüler der zehnten Klasse einen Tag (26. Februar) unter dem Motto „Handarbeit – Bildwerk“ in Telgter Unternehmen gehen, um die Arbeitswelt auf Skizzen festzuhalten. Später sollen dann im Kunstunterricht große Bilder daraus entstehen.

Montag, 13.01.2014, 17:01 Uhr

Skizzen zeichnen, malen, beobachten – und das alles während der Arbeit. Für viele Arbeitnehmer ein Traum, für die Arbeitgeber wiederum ein Schreckensszenario – für einige Schüler des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums bald Realität. Zum vierten Mal seit dem Projektstart 2011 werden Schüler der zehnten Klasse einen Tag (26. Februar) unter dem Motto „Handarbeit – Bildwerk“ in Telgter Unternehmen gehen, um die Arbeitswelt auf Skizzen festzuhalten. Später sollen dann im Kunstunterricht große Bilder daraus entstehen.

Von den angeschriebenen Betrieben haben bislang zehn ihre Zusage gegeben. Um die voraussichtlich gut zwei Dutzend Schüler unterzubringen: „Wäre es natürlich toll, wenn sich noch der eine oder andere Betrieb mehr meldet“, sagt Stefanie Tebben , neben Anja Kreysing und Angelika Ulrich eine von drei Kunstlehrerinnen, die das Projekt betreuen.

Für die Schüler springt neben der künstlerischen Herausforderung noch ein weiterer positiver Aspekt heraus. „Sie müssen mit den Unternehmen in Kontakt treten, sich selber vorstellen und eine Art Kurzbewerbung schreiben. Für viele ist das eine neue und gewinnbringende Erfahrung“, erklärt Kreysing. Die bisherige Praxis zeige den Erfolg. „Die Schüler sind produktiv und neugierig“, verrät Kreysing. Zudem hätten im vergangenen Jahr einige Schüler ihre Bilder sogar an die Unternehmen verkaufen können. Nach Beendigung des Projekts wird es, wie schon im vergangenen Jahr, eine Ausstellung aller Werke im Rathaus geben.

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