Kindergarten Sternenzelt
Viele Köche verbessern die Situation

Westbevern -

„Die Dorfwerkstatt zeigt Wirkung“, sagt Friederike von Hagen-Baaken und verweist auf ein aktuelles Beispiel: Innerhalb des Prozesses habe es mehrfach den Hinweis gegeben, dass die Parksituation am Kindergarten Sternenzelt in Vadrup sehr unbefriedigend sei. Lösungswege wurden jetzt in einem Gespräch ermittelt.

Montag, 17.11.2014, 17:11 Uhr

Außerhalb der Abholzeiten ist die Parkplatzsituation am Kindergarten Sternenzelt kein Problem, während der Stoßzeiten aber ein gravierendes. Damit haben sich Vertreter des Krink, des Trägervereins sowie des Kindergartens und verschiedener Behörden beschäftigt.
Außerhalb der Abholzeiten ist die Parkplatzsituation am Kindergarten Sternenzelt kein Problem, während der Stoßzeiten aber ein gravierendes. Damit haben sich Vertreter des Krink, des Trägervereins sowie des Kindergartens und verschiedener Behörden beschäftigt. Foto: Niemann

„Die Dorfwerkstatt zeigt Wirkung“, sagt Friederike von Hagen-Baaken und verweist auf ein aktuelles Beispiel: Innerhalb des Prozesses habe es mehrfach den Hinweis gegeben, dass die Parksituation am Kindergarten Sternenzelt in Vadrup sehr unbefriedigend sei. Die Parkbuchten seien sehr eng und Eltern gezwungen, rückwärts auf einen sowieso völlig überlasteten und zugeparkten Wirtschaftsweg oder sogar auf den angrenzenden Fahrradweg beziehungsweise auf die nahe Kreisstraße zu fahren, um vom Parkplatz wegzukommen. „Manche Eltern drehen gar auf dem Grundstück eines Anliegers, um vorwärts aus dem Wirtschaftsweg fahren zu können. Dieser ist über die Situation alles andere als glücklich, weil auch schon Dinge in der Einfahrt kaputt gefahren wurden“, sagt die Vorsitzende des Krink.

Obwohl alles den Baurichtlinien entspreche, sei die Situation unbefriedigend, weil für Kinder und Eltern sowie Anwohner gefährlich. Daher habe es wegen der Parksituation am Sternenzelt ein Treffen aller Verantwortlichen und Betroffenen gegeben: Anwesend waren auf Initiative des Krink, der durch die Vorsitzende sowie einen Arbeitsgruppenleiter der Dorfwerkstatt repräsentiert wurde, Vertreter der Stadt, des Kreises Warendorf, der Polizei , Elternvertreter, die Kindergartenleitung sowie ein Vorstandsmitglied des Trägervereins. „Alle empfanden die jetzige Situation als nicht befriedigend, und nach langer Diskussion wird seitens des Trägervereins zusammen mit dem Architekten noch einmal über eine bessere Lösung nachgedacht“, betont Friederike von Hagen .

Es habe zudem einen weiteren Diskussionspunkt gegeben, der das Parken der Kindergartenmitarbeiter betreffe. „Diese haben von einem Anwohner die Erlaubnis bekommen, dessen Parkplatz zu nutzen, weil es am Kindergarten selbst nicht genug Parkraum für Eltern und Mitarbeiter gibt“, erläutert die Krink-Vorsitzende. Dieser Parkplatz sei ein paar Hundert Meter entfernt.

Allerdings habe der Weg von dem privaten Parkplatz zum Kindergarten sehr große Löcher. Für die Mitarbeiterinnen sei es unzumutbar und gefährlich gewesen, diesen Weg zu Fuß in der dunklen Jahreszeit zu nutzen. „Die Vertreter der Stadt haben nach der Besprechung sofort reagiert. Seit ein paar Tagen sind die Löcher aufgefüllt, der Weg ist begradigt und neu geschottert. Darüber hinaus wurden auch die Bäume und Büsche, die in den Weg ragten, gestutzt, sodass die Mitarbeiterinnen nun gefahrlos zu ihrer Arbeitsstelle gelangen können“, freut sich von Hagen-Baaken.

Alle Beteiligten, insbesondere der Krink, hoffen, dass auch für die Parksituation am Kindergarten eine gute Lösung gefunden wird.

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