Azubi-Eltern-Tag bei Hygi
Blick hinter die Kulissen

Telgte -

Der Versandhändler Hygi.de, momentan noch am Orkotten ansässig, begrüßte am Samstag zum dritten Mal in Folge seine Auszubildenden im ersten Lehrjahr zum Azubi-Eltern-Tag.

Montag, 23.03.2015, 09:03 Uhr

Einen Einblick in das Unternehmen Hygi bekamen die Eltern der Auszubildenden am Samstag bei einem sogenannten Azubi-Eltern-Tag.
Einen Einblick in das Unternehmen Hygi bekamen die Eltern der Auszubildenden am Samstag bei einem sogenannten Azubi-Eltern-Tag. Foto: Große Hüttmann

Der Versandhändler Hygi .de, momentan noch am Orkotten ansässig, begrüßte am Samstag zum dritten Mal in Folge seine Auszubildenden im ersten Lehrjahr zum Azubi-Eltern-Tag. Wie fast schon zur Gewohnheit geworden, empfingen die Geschäftsführung, bestehend aus den Brüdern Christian und Daniel Bleser als auch Ralf Penning, die Auszubildenden zusammen mit ihren Angehörigen im Rahmen einer Unternehmensführung im Versandzentrum des expandierenden Unternehmens.

Die Firma, nach eigenen Angaben Deutschlands größter Online-Fachhandel für Reinigungs- und Pflegeprodukte, bietet momentan 30 Jugendlichen in sieben verschiedenen Berufen eine fundierte und praxisnahe Ausbildung, betonten die Verantwortlichen. Zwölf von ihnen präsentierten ihren Eltern und Angehörigen ihre Arbeitsbereiche, um die Ausbildung auch für diese greifbar und verständlich zu machen. Wie in den vergangenen Jahren begleitete eine Unternehmenspräsentation die Führung aller Besucher durch die aktuellen Standorte von Hygi.

Nicht ohne eine Portion Stolz freute sich die Gruppe um Personalleiter Roman Kröger besonders darüber, den Interessenten mit einer Begehung der Baustelle im Kiebitzpohl das Gelände des zukünftigen Versandzentrums präsentieren zu können. Dort entsteht seit Mitte Februar ein neuer Logistik- und Verwaltungskomplex mit 13 000 Quadratmetern Lager- und 2000 Quadratmetern Bürofläche für die insgesamt über 100 Mitarbeiter. „Bei der seit Jahren anhaltenden positiven Marktentwicklung mussten wir mit solch einem Schritt die logische Konsequenz ziehen“, so Kröger. Jedoch sei bei dieser wichtigen Standortentscheidung pro Telgte die Zahl der Auszubildenden aus dem lokalen Umfeld nicht unerheblich gewesen, sehe man doch die Vorteile darin, den Arbeitsplatz von jungen Mitarbeitern nicht plötzlich entscheidend zu verlagern.

Abgerundet wurde der Tag nach Unternehmensangaben von einem zweiten Frühstück, bei dem alle Fragen beantwortet wurden.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/3151378?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F191%2F4852602%2F4852612%2F
Nachrichten-Ticker