Ruheständler im Rathaus
„Sie gehören noch zur Firma“

Telgte -

Die Stadt hatte ihre Ruheständler zu einem gemütlichen Nachmittag ins Rathaus eingeladen. Begrüßt wurden sie vom Bürgermeister.

Mittwoch, 06.12.2017, 17:12 Uhr

Bürgermeister Wolfgang Pieper berichtete bei seiner Begrüßung Aktuelles aus der Verwaltung.
Bürgermeister Wolfgang Pieper berichtete bei seiner Begrüßung Aktuelles aus der Verwaltung. Foto: Flockert

Rund 70 Pensionäre und Rentner hat die Stadt Telgte. Etwa die Hälfte folgt in der Regel der Einladung der Stadt zum Ruheständlertreffen, um zum einen „ihre Verbundenheit zum ehemaligen Arbeitgeber“, wie es Bürgermeister Wolfgang Pieper formulierte, zu zeigen, zum anderen aber auch, um mit den ehemaligen Kollegen zu plauschen und einen gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen zu verbringen.

„Sie gehören noch zur Firma“, sagte Pieper am Dienstag in seiner Begrüßung, in der er einige Neuigkeiten aus der Stadt und der Verwaltung vorstellte. „In Telgte hat sich baulich viel getan“, so der Bürgermeister, was sich nicht nur an der Großbaustelle Orkotten zeige. Da die Stadt wachse, würden derzeit zwei neue Kindertagesstätte geplant beziehungsweise gebaut.

Der Ausbau der Schulen schreite voran. „In Telgte lebt es sich ganz gut“, resümierte der Bürgermeister. Allerdings gebe es immer etwas zu monieren. „Dann sind wir als Verwaltung dafür da, die Beschwerden aufzunehmen und vielleicht auch das Problem zu beseitigen. Bei manchen Dingen denke ich dann aber auch: Wenn das unsere Probleme sind, dann habe wir hier im Münsterland keine.“

Neues gab’s auch aus der Verwaltung. Mit Stephan Herzig tritt am 1. Januar eine neuer Kämmerer seinen Dienst an. Im kommenden Jahr geht zudem Reinhold Ginski, Leiter des Fachbereichs sechs – Bauen, Planen und Umwelt – in Pension. In der Ratssitzung in der kommenden Woche wird in nicht öffentlicher Sitzung über Ginskis Nachfolger entschieden, der im August 2018 anfangen soll.

Wolfgang Pieper betonte, dass es bei Stellenausschreibungen auch für Stadt schwierig sei, „vernünftige Leute zu bekommen“. Ein wichtiger Punkt, um gute Mitarbeiter nach Telgte zu locken, sei „eine gute Stimmung im Haus“, führte er dann aus.

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