„Friederike“ hat in Telgte und Westbevern viele Spuren hinterlassen
Drei Stunden Sturm, tagelang Arbeit

Telgte/Westbevern -

Das große Aufräumen begann am Freitag, einen Tag nach dem Orkan. Und nicht nur der städtische Bauhof, sondern auch viele andere werden mit den Folgen noch tagelang zu tun haben.

Freitag, 19.01.2018, 12:01 Uhr

Unter anderem in den Emsauen hatten die Mitarbeiter des Bauhofes am Freitag alle Hände voll zu tun. Auch beim stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Greiwe liegen zahlreiche Bäume am Grund und müssen beseitigt werden.
Unter anderem in den Emsauen hatten die Mitarbeiter des Bauhofes am Freitag alle Hände voll zu tun. Auch beim stellvertretenden Bürgermeister Karl-Heinz Greiwe liegen zahlreiche Bäume am Grund und müssen beseitigt werden. Foto: Große Hüttmann

Mit allen zur Verfügung stehenden Mitarbeitern war der städtische Bauhof am Freitag damit beschäftigt, Fuß- und Radwege rund um die Emsstadt wieder frei zu schneiden sowie die Standsicherheit von Bäumen zu kontrollieren. Zudem wurden die Spielplätze auf Schäden oder umgefallene Bäume kontrolliert. „Die Auswirkungen des Orkans Friederike werden uns sicherlich noch einige Tage beschäftigen“, sagt der städtische Grüningenieur Ihno Gerdes , nachdem er sich einen ersten Überblick verschafft hat.

Sturmtief „Friederike“

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  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
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  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Große Hüttmann
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert
  • Sturmtief „Friederike“ hielt die Freiwillige Feuerwehr ordentlich auf Trab. Foto: Flockert

Markus Große Bockhorn, Obmann für Natur und Umweltschutz beim Hegering Telgte-Westbevern, spricht sogar davon, dass der Orkan Kyrill seiner Meinung nach weniger Schäden angerichtet habe als „Friederike“. Karl-Heinz Greiwe, stellvertretender Bürgermeister und Anwohner am Jägerhaus, kann das im Prinzip nur bestätigen. Fast alle größeren Bäume entlang der Straße auf seinem Grundstück sind umgestürzt, Kyrill hatten sie vor elf Jahren getrotzt. „Drei Stunden Sturm bedeuten mindestens drei Tage Arbeit für mich“, sagt er und greift wieder zur Motorsäge, die an diesem Morgen heiß läuft.

Rund 100 Mal wurde die Freiwillige Feuerwehr am Donnerstag zur Hilfe gerufen. Letztlich waren es genau 73 Einsätze, die in der Jahresstatistik auftauchen. „Denn Kleinigkeiten habe wir beseitigt aber nicht protokolliert“, sagt Stadtbrandmeister Alfons Huesmann. 60 Kräfte waren ab Mittag bis in die Abendstunden im Dauereinsatz. Und kaum waren sie wieder im Gerätehaus folgte ein Wohnungsbrand in Ostbevern-Brock (WN berichteten bereits) und am Freitagmorgen bereits wieder andere Einsätze, unter anderem eine größere Ölspur nach einem Defekt an einem Straßenreinigungsfahrzeug sowie weitere umgefallene Bäume.

Erstmals koordinierten Mitglieder der Feuerwehr und der stellvertretende Bauhofleiter Josef Peters von der Zentrale in der neuen Wache an der Alverskirchener Straße die Einsätze. „Da wir bei solchen Unwettern viel mit dem Baubetriebshof Hand in Hand arbeiten, hat sich das sehr bewehrt“, sagt Huesmann.

In einem sind sich alle Verantwortungsträger aber einig: Gottlob habe es keine Person- oder größeren Sachschäden gegeben.

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