Praktisch lernen am Beispiel des Darfur-Konfliktes
Darfur-Konflikt thematisiert

Telgte -

Schüler der EF des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums in Telgte führten das Rollenspiel „h.e.l.p“ (Humanitäres Entwicklungs- und Lernprojekt) auf.

Sonntag, 04.02.2018, 14:02 Uhr

Die Zehntklässler des Telgter Gymnasiums führten ein Rollenspiel auf. Julia Nachtigäller und Elena Harbring hatten die Spielleitung übernommen.
Die Zehntklässler des Telgter Gymnasiums führten ein Rollenspiel auf. Julia Nachtigäller und Elena Harbring hatten die Spielleitung übernommen.

„h.e.l.p“ steht für Humanitäres Entwicklungs- und Lernprojekt und ist ein Rollenspiel, das von engagierten Schülern der EF, der Klasse zehn des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums organisiert und durchgeführt wurde.

Aufgabe war es, den Darfur-Konflikt, der seit 2003 besteht und bei dem das humanitäre Völkerrecht verletzt wird, nachzustellen und mögliche Lösungsansätze zu finden und zu diskutieren.

„Wichtig dabei ist, sich in die verschiedenen Positionen der Beteiligten hinzusetzen“, erklärten Julia Nachtigäller und Elena Harbring, die die Spielleitung übernommen hatten, nachdem sie ein Wochenende im Tagungshotel des Roten Kreuzes in Münster verbrachten und sich zu Humanitäts-Scouts hatte ausbilden lassen.

„Die Schüler haben sich gut eingebracht und konzentriert mitgearbeitet“, berichtete Elena Harbring nach der Durchführung des Spiels. „Ich war begeistert, wie die Schülerinnen und Schüler mit viel Engagement und Freude an diese doch recht komplexe, anspruchsvolle Aufgabe herangegangen sind und wie zielstrebig gearbeitet wurde“, freute sich auch die betreuende Lehrerin Silvia Schilmöller abschließend.

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