Berufsinformationsmesse an der Telgter Sekundarschule
Wo die Reise hingehen könnte

Telgte -

Groß war das Interesse an der Berufsinformationsmesse der Telgter Sekundarschule. Viele Wege wurden aufgezeigt, wohin sich die Sekundarschüler nach einem erfolgreichen Abschluss orientieren könnten.

Dienstag, 04.12.2018, 18:00 Uhr
Susanne Velske-Beimesche (li.) und Josef Götte, Berufsausbildungs-Koordinatoren der Sekundarschule, begrüßten gemeinsam mit Schulleiterin Inge de Lange (Mi.) die Interessierten.
Susanne Velske-Beimesche (li.) und Josef Götte, Berufsausbildungs-Koordinatoren der Sekundarschule, begrüßten gemeinsam mit Schulleiterin Inge de Lange (Mi.) die Interessierten. Foto: Pohlkamp

Als Schnittstelle von der Sekundarschule zu den weiterführenden Schulen und Berufskollegs präsentierte sich die Berufsinformationsmesse am Montagabend in der Aula des Schulzentrums. Die Veranstaltung stieß auf großes Interesse. Etwa 200 Schüler des neunten und zehnten Jahrgangs der Sekundarschule Telgte begrüßte Schulleiterin Inge de Lange. Sie lud Schüler und Eltern ein, sich beraten und aufzeigen zu lassen, wohin der Weg nach dem erfolgreichen Abschluss an der Sekundarschule führen könnte.

Zum Schuljahresende wird die Sekundarschule erstmals einen kompletten Jahrgang mit etwa 100 Schülern nach sechs Schuljahren entlassen. „Die Schüler wurden in den letzten Jahren sehr gut auf die Zukunft vorbereitet,“ machte die Schulleiterin deutlich. Susanne Velske-Beimesche und Josef Götte, Berufsausbildungs-Koordinatoren der Sekundarschule, sind seit drei Jahren verantwortlich für diesen Bereich und stimmen Projekte wie etwa Betriebspraktika oder Girls’Day/ Boys’Day aufeinander ab.

Die Schüler nutzten diesen Abend, sich über die verschiedenen Bildungsgänge zu informieren, sei es bei der Gesamtschule Warendorf, beim Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium, bei der Timmermeisterschule, der Hildegardisschule, beim Paul-Spiegel-Berufskolleg, beim Hans-Böckler-Berufskolleg, beim Anne-Frank-Berufskolleg, beim Adolph-Kolping-Berufskolleg oder beim Ludwig-Erhard-Berufskolleg. Allein durch die Vielfalt der Berufskollegs konnten sich die Schüler umfassend orientieren.

Über das Telgter Modell informierten Magdalena Münstermann und Wirtschaftsförderer Andreas Bäumer. Sie zeigten wie sie die praktische Zusammenarbeit und Vernetzung zwischen Schülern und Telgter Betrieben organisieren und gaben Einblicke in verschiedene Berufsbilder Telgter Betriebe.

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