Helfen will gelernt sein
„Retten macht Schule“

Telgte -

Erste-Hilfe-Fortbildung für die Klassen sieben und acht am Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium in Telgte.

Sonntag, 17.02.2019, 23:00 Uhr aktualisiert: 20.02.2019, 12:54 Uhr
Die Schüler des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums Telgte lernten bei dem Projekt „Retten macht Schule“ viel zum Thema Erste-Hilfe, aber sie wurden auch selbst aktiv.
Die Schüler des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums Telgte lernten bei dem Projekt „Retten macht Schule“ viel zum Thema Erste-Hilfe, aber sie wurden auch selbst aktiv. Foto: Ix

„Und? Ist das ein Hexenwerk?“, fragte Erste-Hilfe-Ausbilder Christian Gehling die Siebener des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums, als sie sich gemeinsam mit dem Thema „Herzdruck-Massage“ beschäftigten. Und die Schüler antworteten mit „Nein!“.

Christian Gehling vom Deutschen Roten Kreuz Telgte führte mit Unterstützung von Fabian Gehling und Timo Heming einen Erste-Hilfe-Kurs mit den Schülern der siebten und achten Jahrgänge durch. Immer zwei Klassen weilten pro Doppelstunde bei der Fortbildung in der Aula.

Die Ersthelferinnen vom Telgter Gymnasium unterstützen das Programm ebenfalls. Sie bauen mit der Hilfe des DRK Telgte einen Schulsanitätsdienst auf. Und auch die begleitenden Lehrer der jeweiligen Klassen gingen den Gymnasiasten zur Hand. Auch Direktor Harald Voß schaute vorbei.

Lehrerin Christiane Conze hatte dafür gesorgt, dass das Projekt „Retten macht Schule“ an das MSMG kam. Zu den Schulungspaketen gehörten unter anderen 28 Puppen, an denen die Schüler Beatmung und Herzdruck-Massagen üben konnten. Aber auch ein hochwertiger Profi-Defibrillator war vorhanden.

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