Sekundarschule Telgte
„Prävention ist besser als Intervention“

Telgte -

Die neunten Klassen der Telgter Sekundarschule nahmen an einem Programm zur Prävention von Suchtmitteln teil.

Donnerstag, 21.02.2019, 15:00 Uhr
Die neunten Klassen der Telgter Sekundarschule nahmen an einem Programm zur Prävention von Suchtmitteln teil.
Die neunten Klassen der Telgter Sekundarschule nahmen an einem Programm zur Prävention von Suchtmitteln teil. Foto: Sekundarschule

In den vergangenen Wochen nahmen alle neunten Klassen der Telgter Sekundarschule an einem Programm zur Prävention von Suchtmitteln teil und erweiterten ihr Wissen über die Herkunft und Wirkung von legalen und illegalen Drogen.

Besonders im Fokus standen die Risiken und gesundheitlichen Folgen, die mit einem Konsum einhergehen, insbesondere bei Drogen, die in der Jugend- und Partyszene beliebt sind. Aber auch die rechtlichen Folgen und der Ablauf eines Strafverfahrens wurden thematisiert. In jeweils vier Unterrichtsstunden wurde klassenweise über das Thema gesprochen.

„Uns ist es wichtig, mit den Schülern darüber in einen Dialog zu kommen, weshalb manche Jugendliche konsumieren, andere aber nicht, und darüber aufzuklären, wie die rechtlichen Folgen und Konsequenzen aussehen können“, freut sich Christopher Hanrath, didaktischer Leiter der Schule, über das gemeinsame Projekt mit der Kreispolizeibehörde Warendorf und dem Amt für Kinder, Jugendliche und Familien des Kreises Warendorf. Kathrin Diekhoff und Sandra Bothe kommen als Gäste gerne in die Schulen und sprechen aus Erfahrung: „Prävention ist besser als Intervention.“

Das Programm ist eingebettet in eine Präventionsstrategie der Schule, die seit Jahren mit verschiedenen Kooperationspartnern zusammenarbeitet: In Klasse sieben steht die Prävention von sexuell übertragbaren Krankheiten im Mittelpunkt, in Klasse acht das Thema Alkohol.

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