Versammlung des Westbeverner Krinks
Einstimmig für Westbevern

Westbevern -

Friederike von Hagen-Baaken ist für zwei weitere Jahre als Vorsitzende des Westbeverner Krinks wiedergewählt worden. Gemeinsam vieles angehen, Westbevern verschönern und die Attraktivität des Ortsteils fördern – das und noch einiges mehr hat sie sich mit ihrem Team vorgenommen.

Dienstag, 26.02.2019, 20:00 Uhr aktualisiert: 28.02.2019, 13:28 Uhr
Die Krink-Vorsitzende Friederike von Hagen-Baaken (2.v.r.) kann mit einer bewährten Vorstandsmannschaft die Aktivitäten und Herausforderungen angehen.
Die Krink-Vorsitzende Friederike von Hagen-Baaken (2.v.r.) kann mit einer bewährten Vorstandsmannschaft die Aktivitäten und Herausforderungen angehen. Foto: Niemann

Friederike von Hagen-Baaken steht weiter an der Spitze des Westbeverner Krink: Einstimmig wurde sie für weitere zwei Jahre bestätigt. „Ich mache das gerne und habe eine tolle Mannschaft“, sagte sie nach ihrer Wahl. In diesem Zusammenhang stellte sie auch das große Engagement vieler heraus, bei den Projekten mitzuarbeiten.

Gemeinsam vieles angehen, Westbevern verschönern und die Attraktivität des Ortsteils fördern: Das alles und noch viel mehr hat sich der Krink vorgenommen. Dabei kann von Hagen-Baaken weiter auf eine eingespielte Mannschaft setzen. Johannes Nahrup (Kassierer), Daniela Meyersick (stellvertretende Schriftführerin) sowie Werner Eicher, Franz Rottwinkel und Michael Meyer als Beisitzer wurden ebenfalls einstimmig bestätigt. Als neuer Kassenwart wurde Michael Rottwinkel für Bernhard Walbelder gewählt.

Viel vor hat der Krink auch 2019: Dazu gehört vor allem der barrierefreie Zugang zu Gleis 2. Zudem soll der Gehweg zwischen der Bever-Brücke und der Ampelanlage im Dorf optimiert werden.

129 Krinkrentner verzeichnet die Gemeinschaft, berichtete deren „Chef“ Heiner Schapmann. 16 Veranstaltungen in 2018 wurden durchschnittlich von 47 Aktiven besucht. Ein Anliegen ist den Krinkrentnern die Akustik im Pfarrheim. Hier werde man mit dem Kirchenvorstand nach einer Lösung suchen, hieß es während der Versammlung.

Der Seniorenmittagstisch, durch den Krink ins Leben gerufen, werde im Durchschnitt von 45 Teilnehmern besucht. Entsprechend groß war die Freude bei den Initiatoren.

Franz Rottwinkel blickte auf das Frühlingsfest und den Vadruper Weihnachtsmarkt zurück. Er war mit dem Verlauf recht zufrieden, auch wenn das Wetter nicht ganz mitspielte. Die Neuauflage des Frühlingsfestes mit Kirmes wird es am 4. und 5. Mai auf dem Dorfplatz geben. Die Vorbereitungen sind bereits in vollem Gange. „Ich hoffe, dass wir zur Eröffnung der Kirmes am Samstag noch ein besonderes Rahmenprogramm anbieten können“, sagte Rottwinkel.

Günter Dange berichtet über das Radwegenetz und die Verkehrssituation im Dorf. Der zweite Vorsitzende machte auch konkrete Angaben über die Nachnutzung der ehemaligen Grundschule in Vadrup. Die drei Klassenräume wurden im vergangenen Jahr 210 Mal für Veranstaltungen, Übungsabende und andere Aktivitäten genutzt, die Aula genau 120 Mal. „Das ist ein gutes Ergebnis, das sich aber noch ausbauen lässt“, so Dange.

Melanie Haberecht (Bereich Kinder und Jugend) wies auf die regelmäßigen Aktivitäten für den Nachwuchs hin, darunter die Treffen der Gruppe „Windelzwerge“, der Kinderflohmarkt und weitere Angebote für junge Familien.

Liesel Hoffschulte berichtete von 30 Veranstaltungen im Speicher, vor allem Hochzeiten waren das. Sie und Helmut Quitsch koordinieren diesen Bereich.

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