Feldbegehung
Getreide steht gut und ist gesund

Westbevern -

Rund 20 Teilnehmer trafen sich dazu auf dem Hof Tepper zu einer Feldbegehung.

Dienstag, 16.04.2019, 18:00 Uhr
Matthias Voß (r.), Fachberater der Bayer AG, versorgte rund 20 Landwirte aus Westbevern mit praktischen Tipps im Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz auch gerade in der Wachstumsphase.
Matthias Voß (r.), Fachberater der Bayer AG, versorgte rund 20 Landwirte aus Westbevern mit praktischen Tipps im Bezug auf Düngung und Pflanzenschutz auch gerade in der Wachstumsphase. Foto: Niemann

Auch wenn die Landwirte ihre Äcker bestens kennen, nutzen sie trotzdem im Frühjahr die Gelegenheit, bei der Feldbegehung sich zu informieren und beraten zu lassen. Rund 20 Teilnehmer trafen sich dazu auf dem Hof Tepper, wo der stellvertretende Vorsitzende des Landwirtschaftlichen Ortsverbandes Telgte-Westbevern, Thorsten Severt , Pflanzenschutzberater Matthias Voß von der Bayer AG willkommen hieß und sich bei der Familie Tepper bedankte, das sie auf den Feldern die Begehung vornehmen konnte. Gerste, Tritikale, Roggen und Weizen waren die Anlaufstellen. Dort zeigte Tepper zunächst anhand von Aufzeichnungen, welche Behandlung die Getreidesorten bisher erfahren haben. Matthias Voß erläuterte den Stand der Pflanzen auf verschiedenen Bereichen, welche Behandlung für diese noch erfolgen können oder umgehend getätigt werden sollen. „Wir können insgesamt zufrieden sein mit dem Stand und guter Dinge in die nahe Zukunft blicken, was das Wachstum angeht. Der Getreidestand ist gut und gesund. Die warme Witterung im Februar habe dazu geführt, dass sich alle Kulturen trotz der Nässe im Herbst und Winter und der Trockenheit weit entwickelt haben. „Wir sind ein paar Tage früher als gewohnt“, so Tepper. Was die Wintergerste angeht, rechnet der Fachmann mit dem Ährenschieben in rund drei Wochen. Matthias Voß ging auch auf diverse Krankheiten,die das Getreide befallen ein. Die Vorbereitung der Felder für den Maisanbau ist in vollem Gange. Erste Saat wurde auch bereits ausgebracht. Mit einem kleinen Umtrunk und Fachsimpeln klang die Feldbegehung aus.

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