Rochus-Mitarbeiter in Berlin
Viele Informationen und Kopfschütteln

Telgte -

Den Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker besuchten Mitarbeiter des St.-Rochus-Hospitals in Berlin.

Donnerstag, 18.04.2019, 17:00 Uhr
Den Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Mitte), besuchte eine Gruppe von Mitarbeitern des St.-Rochus-Hospitals in Berlin. Natürlich wurde auch der Bundestag besichtigt.
Den Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Mitte), besuchte eine Gruppe von Mitarbeitern des St.-Rochus-Hospitals in Berlin. Natürlich wurde auch der Bundestag besichtigt. Foto: privat

Diesmal trafen sie sich nicht – wie üblicherweise – im St.-Rochus-Hospital sondern in Berlin, denn der heimische Bundestagsabgeordneten Reinhold Sendker (Westkirchen) hatte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu sich in die Bundeshauptstadt eingeladen, um ihnen Einblicke in seine politische Arbeit zu geben.

Dabei stand für die Gruppe aber nicht nur ein Besuch des Deutschen Bundestages , sonders ein breit gefächertes Programm auf der Agenda. Drei Tage lang erkundete die 24-köpfige Gruppe aus allen Berufsgruppen und Arbeitsbereichen unter der Begleitung von Pflegedienst-Sprecher Matthias Schulte die Bundeshauptstadt.

Gleich zu Beginn ging es in die Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, der ehemaligen Untersuchungshaftanstalt der Stasi. Ein Besuch, der die Teilnehmer tief bewegte, berichten hier doch ehemalige Insassen auch von ihrem ganz persönlichen Schicksal. Weitere Reise-Highlights waren eine Führung durch das Bundeskanzleramt, ein Mittagessen auf dem Fernsehturm, eine Schifffahrt auf der Spree und die Teilnahme am ZDF-Morgenmagazin.

Im Gespräch mit Reinhold Sendker ging es dann thematisch querbeet: angefangen bei der aktuell diskutierten Wahlrechtsreform, über den Klimaschutz bis hin zum Leib- und Magenthema des CDU-Abgeordneten, der Verkehrspolitik.

Emotional wurde es nach Angaben des Hospitals beim Thema Eurobahn. Die zahlreichen Zugausfälle, Verspätungen und verkürzten Züge seien nicht mehr hinnehmbar, waren sich Sendker und seine Gäste einig. Dass Pendler regelmäßig zu spät zur Arbeit kämen, nerve die Betroffenen zu Recht. Und dass eine Kündigung des Vertrages trotz unzweifelhaft ungenügender Leistung kaum möglich sei, wurde von sämtlichen Anwesenden nur noch mit Kopfschütteln quittiert, heißt es in einer Pressemitteilung des Abgeordneten.

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