Schützenverein Westbevern-Vadrup überprüft Grenzen
Prüfer radeln 27,4 Kilometer

Westbevern -

27,4 Kilometer legten die „Grenzüberprüfer“ bei der Schnatfahrt des Schützenvereins Westbevern-Vadrup zurück.

Montag, 02.09.2019, 16:00 Uhr aktualisiert: 02.09.2019, 17:11 Uhr
Gut gelaunt und mit einer verdienten Erfrischung belohnt, konnten sich die Teilnehmer der Schnatfahrt des Schützenvereins Westbevern-Vadrup den Abschluss auf dem Hof Ahlbrandt genießen.
Gut gelaunt und mit einer verdienten Erfrischung belohnt, konnten sich die Teilnehmer der Schnatfahrt des Schützenvereins Westbevern-Vadrup den Abschluss auf dem Hof Ahlbrandt genießen. Foto: Niemann

Der siebenjährige Piet Anhalt und der zehnjährige Jaime Wendker gehörten zu den Jüngsten unter den 68 Teilnehmern, die an der Schnatfahrt des Schützenvereins Westbevern-Vadrup teilnahmen. Sie hatten viel Spaß, konnten sie doch die 27,4 Kilometer lange, familiengerechte Strecke gut bewältigen. Es war eine kleine Bergtour. „Dass es hier und da richtig bergauf ging war toll. Da mussten wir richtig in die Pedale treten, was besonders schön war“, hoben die zahlreichen Kinder hervor.

Bestes Wetter begleitete die Teilnehmer bei ihrer der „Überprüfung der Grenzen“. Dass sich erneut so viele Kinder Jugendliche und Erwachsene bereits zum Start eingefunden hatten, freute den ersten Vorsitzenden Reinhard Wendker . „Ich bin rundherum zufrieden“, so der „Chef“ des Schützenvereins, der pünktlich um 14.15 Uhr mit „Auf geht’s“ den Startschuss zur Schnatfahrt gab. Der Vorstand und der amtierende Schützenkönig Sascha Markfort-Wiegert hatten die Tour im Vorfeld abgefahren.

Durch den Schultenhook und die Fuestruper Berge ging es bis zu der Kanalbaustelle in Gelmer. Im Verlauf der kurzen Rast berichtete Reinhard Wendker, dass die Verschiebung der Brücke für den 16. September geplant sei. Nach der Erfrischung waren Gittrup, die Bockholter Berge die nächsten Ziele, ehe an einer Kanalbrücke die zweite Rast eingelegt wurde. Die dritte folgte anschließend bei Alfred König im Voßhaar.

Gut gelaunt erreichten die „Grenzüberprüfer“ den Hof Ahlbrandt, wo sich der gesellige Abschluss sich anschloss. Für die musikalische Untermalung sorgte der Vadruper Fanfarenzug.

Und: „Die Grenzen stimmen“, waren sich alle Prüfer nach der Rückkehr einig und konnten auf einen gelungenen Tag anstoßen.

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