Kirmes und Mariä-Geburts-Markt in Telgte
Überall eitel Sonnenschein

Telgte -

Nur strahlende Gesichter: Schausteller und Beschicker waren mit der Kirmes und dem Mariä-Geburts-Markt zufrieden.

Mittwoch, 11.09.2019, 18:00 Uhr
Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatten viele Schausteller mit dem Abbau der Karussells begonnen, der am Mittwoch fortgesetzt wurde.
Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hatten viele Schausteller mit dem Abbau der Karussells begonnen, der am Mittwoch fortgesetzt wurde. Foto: Große Hüttmann

„Besser hätte es nicht laufen können“: Marktmeister Stefan Reiser war am Mittwochmorgen die Freude über fünf gelungene Kirmestage und den Mariä-Geburts-Markt, der ebenfalls komplikationslos verlief, immer noch anzumerken. Das Wetter sei perfekt gewesen, der noch zu Wochenbeginn von einigen Meteorologen angekündigte Regen ausgeblieben und stattdessen eitel Sonnenschein gewesen.

Die Freude von Stefan Reiser hängt zum Teil auch mit den vielen positiven Rückmeldungen zusammen, die er von Schaustellern und Marktbeschickern bekommen hat. „Am Dienstagabend habe ich eine große Runde gedreht. Dabei haben alle, mit denen ich gesprochen habe, gesagt, dass sie nicht nur vom Ablauf und vom Wetter her, sondern auch von der Einnahmenseite sehr gut mit den vergangenen Tagen zufrieden seien“, sagt der Marktmeister.

Bereits am Mittwochnachmittag war nicht mehr viel von dem Volksfest zu sehen. Bereits in der Nacht zu Mittwoch hatten zahlreiche Beschicker und Schausteller mit dem Abbau begonnen, am Tag folgte der Rest. Schnell war auch wieder der städtische Bauhof, der Müll sowie andere Reste des Marktes beseitigte.

In den nächsten Tagen, das kündigte Stefan Reiser bereits an, werde verwaltungsintern ein Resümee gezogen und überlegt, ob es Veränderungen geben könnte oder müsste. Etwa auf der Fläche für die Pferde war einiger Platz frei geblieben. „Hier gilt es zu überlegen, ob wir dafür im kommenden Jahr wieder so eine großzügige Fläche reservieren oder Teile anderweitig vergeben“, sagte Reiser beispielsweise. Entschieden sei noch nichts.

Stolz ist der Marktmeister darauf, dass überhaupt etliche Pferde und Ponys angeboten wurden. Das sei nicht mehr bei jedem Pferdemarkt in Deutschland der Fall. In anderen Orten würden zum Teil bereits „Kopfprämien“ an Händler gezahlt, damit diese mit ihren Vierbeinern überhaupt kämen.

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