Theatergruppe der kfd Westbevern
„Wi kriegt Besöök“

Westbevern -

Die Theatergruppe der kfd Westbevern bereitet sich voller Vorfreude auf die Aufführung des Stückes „Wi kriegt Besöök“ vor.

Donnerstag, 24.10.2019, 15:00 Uhr aktualisiert: 25.10.2019, 12:18 Uhr
Die Theatergruppe der kfd Westbevern wird in der kommenden Saison das plattdeutsche Stück „Wi kriegt Besöök“ präsentieren, in dem viel Abwechselung und Heiterkeit garantiert sind: (vorne v.l.) Anni Hülsmann, Christel Demmer, Conny Kortenjann und Margret Meier sowie (stehend v.l.) Liesel Hoffschulte, Irmgard Pelster und Hedwig Göttker.
Die Theatergruppe der kfd Westbevern wird in der kommenden Saison das plattdeutsche Stück „Wi kriegt Besöök“ präsentieren, in dem viel Abwechselung und Heiterkeit garantiert sind: (vorne v.l.) Anni Hülsmann, Christel Demmer, Conny Kortenjann und Margret Meier sowie (stehend v.l.) Liesel Hoffschulte, Irmgard Pelster und Hedwig Göttker. Foto: Niemann

Die plattdeutsche Sprache ist immer fester Bestandteil. Für die sieben Mitglieder der Theatergruppe der kfd Westbevern ist das Jahr für Jahr Tradition. Mit Freude, Leidenschaft und Intensität präsentieren sie voller Gestik und Mimik Begebenheiten auf der Bühne, die den Funken schnell auf das erwartungsfrohe Publikum überspringen lassen.

Anni Hülsmann , Christel Demmer , Conny Kortenjann, Margret Meier, Irmgard Pelster, Hedwig Göttker und Liesel Hoffschulte bilden ein eingespieltes Team, das mit „Wi kriegt Besöök“ ein neues Stück für die Zeit von Dezember bis Januar einstudiert. „Es wird wieder sehr lustig und abwechslungsreich auf der Bühne zugehen. Uns macht das Theaterspielen Spaß. Wir möchten den Besuchern das beim Zuschauen vermitteln. Wir verstehen uns alle gut, sind eine tolle Truppe, was eine wichtige Voraussetzung ist“, erklärt Liesel Hoffschulte. Und fügte vielsagend an: „Einmal Theaterspielen – immer Theaterspielen!“ Sie selbst geht in ihr 15. Schauspieljahr.

Christel Demmer, die der Theatergruppe seit 1986 angehört, ist die Dienstälteste im Team. „Die Freude am Theaterspielen steht oben an. Wir freuen uns darüber, dass der Zuspruch der Besucher Jahr für Jahr sehr gut ist und ausverkaufte Veranstaltungen an der Tagesordnung sind“, berichtet sie. Zu den Gästen aus dem Beverdorf gesellen unter anderem auch Zuschauer aus Ostbevern, Telgte, Münster und Warendorf. Aber auch Frauen und Männer, die zu Familienbesuch in Westbevern sind, nehmen die Gelegenheit zu einem Theaterbesuch gerne wahr.

Hedwig Göttker, Conny Kortenjann und Margret Meier sind auch schon mehr als 20 Jahre dabei. Anni Hülsmann mischt ebenfalls schon einige Jahr mit. Und Irmgard Pelster ist bereits lange als Souffleuse in Aktion. Nach „Wiebke gifft nich op“ folgen nun bald die heiteren rund 75 Minuten mit „Wi kriegt Besöök“. Meinungsverschiedenheiten, derbe Sprüche, rührige Szenen, Verstrickungen und letztlich wohl ein Happy-End auf der Bühne, dafür wollen die Mitglieder der Theatergruppe bei den Vorstellungen sorgen. Zur Freude am Theaterspiel gesellt sich nun bis zum 3. Dezember, dem ersten Auftritt beim Adventskaffee der Frauengemeinschaft, eine lange Probenphase. An das Einlesen schließen sich die Proben an. Zwei Mal in der Woche wird geübt. Alle Szenen müssen nicht nur sprachlich, sondern auch von der Gestik und Mimik her sitzen. Volle Konzentration ist dabei gefordert, damit letztlich alles passt, wenn die Premiere ansteht und der Vorhang sich hebt.

Die Kostüme entwerfen und fertigen die Westbevernerinnen selbst. Da lassen die Frauen ihren Ideen freien Lauf. Das Outfit wird natürlich immer dem jeweiligen Stück angepasst.

Die Freunde des plattdeutschen Theaters freuen sich schon darauf, wieder ausgezeichnet unterhalten zu werden. Sicher ist, dass auch das neue Stück für viel Verwirrung und Heiterkeit auf der Bühne sorgen wird. Nach der Premiere am 3. Dezember steht den Laienschauspielerinnen im Januar eine „heiße Woche“ mit einer Generalprobe, dem Auftritt bei der Seniorengemeinschaft und den Vorstellungen an den drei folgenden Tagen für die ganze Gemeinde bevor.

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