Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung informierte sich
Die inklusive Arbeit des Emshofes

Telgte -

„Informieren – Ausprobieren – Mitmachen“ hieß es jüngst in Everswinkel. Dort waren auch die Verantwortlichen des Emshofes mit einem Stand vertreten und freuten sich über den Besuch von Claudia Middendorf, Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung und Schirmherrin des Tages der Begegnungen.

Sonntag, 24.11.2019, 21:00 Uhr aktualisiert: 25.11.2019, 13:04 Uhr
Claudia Middendorf (l.), Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, informierte sich bei Geschäftsführerin Ute Wichelhaus und BFDlerin Sophia Bartl (r.) über den Emshof.
Claudia Middendorf (l.), Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung, informierte sich bei Geschäftsführerin Ute Wichelhaus und BFDlerin Sophia Bartl (r.) über den Emshof. Foto: Emshof

Claudia Middendorf , Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderung und Schirmherrin des Tages der Begegnungen, informierte sich bei Ute Wichelhaus , Geschäftsführerin des Emshofes, und Sophia Bartl (BFDlerin) bei einer Veranstaltung in Everswinkel, die mit „Informieren – Ausprobieren – Mitmachen“ überschrieben war, über die inklusive Arbeit auf dem Schulbauernhof Emshof.

Mehr als 30 Aussteller nutzen dabei die Gelegenheit, sich und das eigene Tun der interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren. Kontakte knüpfen, bestehende Partnerschaften vertiefen und die Vorstellung des Programms für das Jahr 2020 standen für den Emshof dabei im Mittelpunkt. Von Anfang an richteten sich die Angebote des Hofes an Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung. Barrierefreie Zugänge etwa in der Scheune oder in den Toilettenräumen sind nur einige Bausteine der inklusiven Ausrichtung. Ebenso werden immer wieder auch konzeptionelle Grundlagen zur Arbeit mit Kindern mit und ohne Behinderung erarbeitet. Der Schulbauernhof bietet Kindern ab dem Vorschulalter die Möglichkeit, an ganz- oder halbtägige Programmen zu unterschiedlichen Themen teilzunehmen.

Im Jahr 2016 wurde der Emshof vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen als BNE-Regionalzentrum für den Kreis Warendorf ausgezeichnet und bietet viele verschiedene Programme zu unterschiedlichen Zielen (SDGs Social Development Goals) der Bildung für nachhaltige Entwicklung an.

 

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