Weihnachtskonzert des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums
Beeindruckende Bandbreite

Telgte -

Rund 100 Schülerinnen und Schülern des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums füllten die Clemenskirche mit weihnachtlichen Klängen und begeisterten die Zuschauer mit Chor- und Instrumentalstücken.

Montag, 16.12.2019, 06:00 Uhr aktualisiert: 17.12.2019, 13:24 Uhr
Eine große Bandbreite an Instrumental- und Chormusik wurden den Besuchern des Konzertes des Gymnasiums geboten.
Eine große Bandbreite an Instrumental- und Chormusik wurden den Besuchern des Konzertes des Gymnasiums geboten.

Ein wenig nervös war Claudia Mendel : „Natürlich bin ich aufgeregt“, sagte die Musiklehrerin, die die Organisation des traditionellen Weihnachtskonzertes des Telgter Gymnasiums nach der Pensionierung des langjährigen Verantwortlichen Winfried Osthues übernommen hatte.

Die Aufregung hatte sie am Samstagabend wohl mit den rund 100 Schülerinnen und Schülern gemeinsam, die in wechselnden Besetzungen die Clemenskirche mit weihnachtlichen Klängen füllten. Aber wie sagte Pastoralreferent David Krebes als Vertreter der gastgebenden Kirchengemeinde vor dem Konzert? „Die Akustik in dieser Kirche verzeiht Fehler.“ Aufmunternde Worte zum Auftakt.

Weihnachtskonzert des Maria-Sibylla-Merian-Gymnasiums in Telgte

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Musikalisch gesehen war die Auswahl von großer Breite. „Wir haben alles im Programm“, hatte Claudia Mendel vor dem Konzert mit einem Augenzwinkern verkündet. So viel war es dann nicht ganz, aber zum vorweihnachtlichen Thema des Abends wurde viel geboten. Von Klassikern wie „Joyful and triumphant“ über „Nun freut euch ihr Christen“ bis hin zum unkaputtbaren „Feliz Navidad“ bekam die bis auf den letzten Platz gefüllte Clemenskirche einiges zu hören. Ein gutes Drittel des Konzertes übernahm das routiniert aufspielende Jugendblasorchester unter der Leitung von Organisatorin Mendel. Außerdem traten die Orchesterklassen 6a (Leitung Judit Kumpmann ) und 7a (Leitung Volker Grundmann) ebenso auf wie das Telgter Kinderorchester und die kleineren Bläserformationen „Saxibylla“ und „Telgter 5Klang“, die sich aus Mitgliedern des Jugendblasorchesters rekrutieren. Vor allem letztere Formation wusste mit zwei Stücken von Händel zu überzeugen.

Und wenn schon so viele Schülerinnen und Schüler einen ganzen Konzertabend bestreiten, konnten sich die Eltern nicht lumpen lassen und traten mit einem 20 Personen starken Chor auf. Chorleiterin Judit Kumpmann ließ unter anderem das weniger bekannte Stück „A Clare Benediction“ aufführen. Kleines Problem am Rande: „Wir haben gerade mal drei Männer. Da können wir sicherlich Verstärkung gebrauchen“, erzählte Kumpmann.

Eine weitere Tradition wurde am Samstagabend ebenfalls fortgeführt: Eine Sammlung für den guten Zweck. Bereits zum zweiten Mal erhielt der Verein „Lichtstrahl Uganda“ eine Spende. Vereinsgründerin Heike Rath, die in wenigen Tagen wieder in Richtung Afrika aufbricht, bedankte sich für die erneute Unterstützung. Der Verein engagiert sich im Norden der ehemaligen britischen Kolonie und hat dort unter anderem eine Entbindungsstation und eine Vorschule samt Kita errichtet.

Der letzte, inoffizielle Programmpunkt des Abends war dann laut Claudia Mendel „etwas unromantisch“. Instrumente, Notenständer und Stühle mussten nach dem Konzert wieder zurück in die Schule geschafft werden. „Schließlich sollen hier morgen wieder ohne Probleme Gottesdienste stattfinden“, erklärte Claudia Mendel.

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