Zahnärzte sind in Corona-Zeiten nicht zu beneiden
Risiko minimieren

Telgte -

Zahnärzte sind in diesen Tagen nicht um ihren Job zu beneiden. 30 bis 50 Zentimeter sind sie vom offenen Mund der Patienten entfernt. Und das in Zeiten des grassierenden Corona-Virus. Dr. Günther E. Buchholz und Anne-Kristin Knizia können nur versuchen, das Risiko zu minimieren. Von Stefan Flockert
Donnerstag, 26.03.2020, 19:01 Uhr
Veröffentlicht: Donnerstag, 26.03.2020, 19:01 Uhr
Anne-Kristin Knizia und Dr. Günther E. Buchholz versorgen ihre Patienten so gut es geht. Doch in Zeiten von Corona dürfen lange nicht mehr alle kommen. Die Gefahr einer Infizierung soll – so weit es geht – minimiert werden.
Anne-Kristin Knizia und Dr. Günther E. Buchholz versorgen ihre Patienten so gut es geht. Doch in Zeiten von Corona dürfen lange nicht mehr alle kommen. Die Gefahr einer Infizierung soll – so weit es geht – minimiert werden. Foto: Stefan Flockert
„Abstand halten so gut es eben geht“ und „Mit Herz und Verstand – aber ohne Hand!“ – zwei Hinweise an der Eingangstür und am Empfang der Zahnarztpraxis von Dr. Günther E. Buchholz und Anne-Kristin Knizia fassen genau das zusammen, worauf es ankommt, will jeder Einzelne eine Infizierung mit dem Corona-Virus vermeiden.
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