Der heute 101-jährige Johannes Wermeling erinnert sich an den Krieg
Bis minus 35 Grad Celsius

Telgte -

Die Geschehnisse des Zweiten Weltkrieges holen Johannes Wermeling auch 75 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges immer wieder ein. Zu viele Dinge sind in diesen Jahren passiert, die der heute 101-Jährige nicht vergessen kann. Er erzählt seine Geschichte.
Mittwoch, 20.05.2020, 18:52 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 20.05.2020, 18:52 Uhr
75 Jahre nach Kriegsende und seiner Heimkehr nach Telgte besuchte der 101-jährige Johannes Wermeling zusammen mit seiner Tochter Elke und Schwiegersohn Werner Suntrup auch den Ort an der August-Winkhaus-Straße, wo er mit seiner Familie gewohnt hatte.
75 Jahre nach Kriegsende und seiner Heimkehr nach Telgte besuchte der 101-jährige Johannes Wermeling zusammen mit seiner Tochter Elke und Schwiegersohn Werner Suntrup auch den Ort an der August-Winkhaus-Straße, wo er mit seiner Familie gewohnt hatte.
Auch 75 Jahre nach Kriegsende holen ihn die Erinnerungen immer noch ein. Es sind Szenen, Geschichten wie diese vom Zweiten Weltkrieg, die dem heute 101-jährigen Zeitzeugen Johannes Wermeling noch Tränen in die Augen treiben: Als Infanterist war er mit seiner Landstreitkraft mit Pferden als Transportmittel im eisig kalten Winter 1941/1942 bis vor Moskau vorgedrungen.
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