Erstes Treffen nach fünf Monaten an der Fledermaushütte
Ulrich Seidel neu bei den Krinkrentnern

Westbevern -

Die Freude war groß: Nach fünfmonatiger Pause trafen sich die Krinkrentner wieder an der Fledermaushütte.

Freitag, 07.08.2020, 14:48 Uhr aktualisiert: 07.08.2020, 16:40 Uhr
Nach fünf Monaten gab es wieder ein Treffen für die Krinkrentner trotz der schwierigen Corona-Zeit mit vielen Sicherheitsauflagen an der Krinkhütte „Zur Fledermaus“.
Nach fünf Monaten gab es wieder ein Treffen für die Krinkrentner trotz der schwierigen Corona-Zeit mit vielen Sicherheitsauflagen an der Krinkhütte „Zur Fledermaus“. Foto: Bernhard Niemann

Nach fünf Monaten Abstinenz haben sich die Krinkrentner jetzt wieder an der Fledermaushütte getroffen. Ein besonderer Willkommensgruß galt Friederike von Hagen-Baaken, Vorsitzende des Krinks, die auch gleich eine gute Nachricht hatte: Der Verzehr wurde aus der Krink-Kasse bezahlt. Josef Sickmann erinnerte an die Abstandshaltung und die bereit stehenden Desinfektionsmittel.

Als neues Mitglied wurde Ulrich Seidel aus Telgte in die Gruppe aufgenommen. Josef Sickmann wies auf einige personelle Veränderungen hin. Ronald Fischer hat viele Jahre die Kasse der Krinkrentner geführt. Schon am Jahresanfang hatte er seinen Rücktritt erklärt. Franz Rottwinkel hat sich bereiterklärt, das Amt zu übernehmen. Erich Göttker steht weiter als Vertreter bereit. Die zweite personelle Veränderung: Da Albert Laubrock die Betreuung der Weihnachtshütten abgeben will, wird sich künftig Werner Lehmkuhl darum kümmern.

Ob das nächste geplante Treffen am 1. September um 16. 30 Uhr an der Krinkhütte mit dem „Abgrillen zum Saisonende“ stattfinden kann, muss abgewartet werden. Wie sich die Pandemie entwickelt, weiß keiner.

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