Pfarrwallfahrt der Kirchengemeinde St. Marien auf dem Zweirad
Auf dem „Weg des Glaubens“

Telgte -

Die Corona-Pandemie ließ die Kirchengemeinde St. Marien bei der diesjährigen Pfarrwallfahrt kreativ werden. Aus der traditionellen Fußwallfahrt nach Vinnenberg hatte sie eine Wallfahrt auf dem Zweirad rund um Telgte mit Abschlussmesse im Dümmertpark organisiert.

Sonntag, 27.09.2020, 16:23 Uhr aktualisiert: 28.09.2020, 14:55 Uhr
Ein gemeinsamer Gottesdienst gehörte natürlich zum Programm dieser außergewöhnlichen Wallfahrt. Pastoralreferentin Petra-Maria Lemmen (kl. Bild, l.) empfing die Teilnehmer in Telgte an der Wallfahrtskapelle.
Ein gemeinsamer Gottesdienst gehörte natürlich zum Programm dieser außergewöhnlichen Wallfahrt. Pastoralreferentin Petra-Maria Lemmen (kl. Bild, l.) empfing die Teilnehmer in Telgte an der Wallfahrtskapelle. Foto: Bernd Pohlkamp

Sich mit dem Fahrrad gemeinsam auf den Weg machen, einen Gang runterschalten, in der Natur bei trockenem Herbstwetter unterwegs sein, mit Gott ins Gespräch kommen, Etappen mit der Familie zurücklegen, mit Freunden fahren und Pausen machen. Beten. Besinnen. Ankommen. All das und das Motto der diesjährigen Wallfahrt „Ich bin da, wo du bist“ verband die Menschen, die an dieser außergewöhnlichen Pfarrwallfahrt St. Marien teilnahmen. Die Corona-Pandemie ließ die Kirchengemeinde St. Marien kreativ werden. Aus der traditionellen Fußwallfahrt nach Vinnenberg hatte sie eine Wallfahrt auf dem Zweirad rund um Telgte organisiert.

Pfarrwallfahrt

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Die Coronaregeln wurden befolgt, und die Startzeit konnte sich jede Familie, jede Gruppe, jeder Einzelne an diesem Samstag zwischen 12.30 und 15 Uhr selbst aussuchen. Es wurde so ein „Weg des Glaubens“ geschaffen, auf dem die Wallfahrt stattfand. Los ging es bei trockenem Herbstwetter an einem der drei Startpunkte: an der Kirche in Westbevern, an der Wallfahrtskapelle in Telgte und an der Kraftfahrerkapelle in Raestrup. Pfarrer Peter Drenker begrüßte die Teilnehmer in Westbevern, Pastoralreferentin Petra-Maria Lummen tat dies an der Wallfahrtskapelle, und Maria-Frieden-Krankenhausseelsorgerin Birgit Hollenhorst empfing die Wallfahrer in Raestrup. An diesen Startpunkten erhielten die Teilnehmer eine kurze Einweisung, einen Streckenplan, ein buntes Fähnchen fürs Rad und den Aussendungssegen. Dann ging es zunächst über Zuwege zum Hauptweg. Die Richtung auf dem Rundkurs konnte jeder selbst bestimmen. Unterwegs befanden sich Etappenziele. So auf der Wiese der Familie Peperhove in der Bauerschaft Wöste. In der Tierschutzhütte erzählte Ingrid Albers mehrmals die Geschichte von Mose im brennenden Dornbusch, der als Symbol der Hoffnung gilt. Hanni Große Vogelsang und Ulla Roesmann hatten unter freiem Himmel Tische aufgebaut. Dort konnten Kinder Bilder ausmalen und Rätsel lösen. An mitgebrachten Getränken und Speisen stärkten sich die Wallfahrer. So hatten auch alle Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

Weiter ging die Fahrt. Auf der gesamten Strecke waren Richtungshinweise auffällig markiert. Auf dem Hof Diekrup auf dem Bester Feld angekommen, empfing Reinhild Singer die Wallfahrer. Einladend und inspirierend waren ihre Angebote zum Wallfahrtsmotto „Ich bin, wo du bist“, die sie aufgetischt hatte. Reinhold Singer ermutigte die Pilger, mitzumachen und auch eigene Texte zu gestalten.

Im Pfarrheim St. Johannes gestalteten die Erzieherinnen des Kindergartens St. Barbara, Sonja Schapmann und Barbara Austrup, mit Kindern und Eltern Kerzen als Gedenken an den brennenden Dornbusch.

Zum Abschluss trafen sich alle Wallfahrer zu einem Gottesdienst im Dümmertpark. Diesen zelebrierte Pfarrer i.R. Günther Falkenberg mit den Gläubigen. Musikalisch begleitet wurde die Messe vom Musikzug Westbevern und vom Propsteikantor und Organisten Michael Schmitt. Günther Falkenberg strahlte bei seiner Begrüßung ob der schönen Atmosphäre. Über 150 Gläubige hörten ihm zu und ließen den Gottesdienst zu einem würdigen Abschluss dieser Pfarrwallfahrt werden. Falkenberg brachte seinen Dank an die Organisatoren ebenso zum Ausdruck wie die Gedanken zum Wallfahrtsmotto „Ich bin, wo Du bist!“. Das sei ein Wunsch fürs Leben, sagte er.

Reinhild Singer fasste die Ergebnisse und Erlebnisse des Tages zusammen. Sie hatte ein volles Glas mit weißen Steinen mitgebracht. Ein klares Bekenntnis zu Gott, betonte sie.

Der Regen fiel buchstäblich erst mit dem Schlusssegen einer inspirierenden und lebendigen Pfarrwallfahrt.

 

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