Karen Ohlmeyer als Leiterin des Altenheims Maria Rast offiziell eingeführt
Kontinuität und Neues miteinander vereint

Telgte -

Karen Ohlmeyer ist neue Leiterin des Altenheims Maria Rast, Dieter Köcher neuer Heimfürsprecher.

Donnerstag, 15.10.2020, 19:07 Uhr aktualisiert: 16.10.2020, 14:16 Uhr
Andrea Wittmund-Baxpöhler (l.), Geschäftsführerin der Caritas-Seniorenheime, führte Karen Ohlmeyer (r.) als neue Leiterin des Altenheims Maria Rast offiziell in ihr Amt ein.
Andrea Wittmund-Baxpöhler (l.), Geschäftsführerin der Caritas-Seniorenheime, führte Karen Ohlmeyer (r.) als neue Leiterin des Altenheims Maria Rast offiziell in ihr Amt ein. Foto: Andreas Große Hüttmann

Eigentlich ist Karen Ohlmeyer bereits seit sechs Wochen im Amt. Doch nicht zuletzt Corona hat die offizielle Einführung der neuen Leiterin des Altenheims Maria Rast zwei Mal verzögert. Am gestrigen Donnerstag war es dann endlich soweit: Andrea Wittmund-Baxpöhler, Geschäftsführerin der Caritas-Seniorenheime im Kreis Warendorf, führte sie offiziell in die Aufgabe ein. Ohlmeyer hat die Nachfolge von Monika Manthey angetreten, die jahrelang an der Spitze des Altenheims gestanden hatte.

Das Stichwort Kontinuität in der Arbeit zog sich dabei gleichsam wie ein roter Faden durch die Veranstaltung, denn nicht nur Wittmund-Baxpöhler, sondern auch Propst Dr. Michael Langenfeld lobte die Entscheidung, mit Karen Ohlmeyer eine langjährige, engagierte und unter anderem im Bereich der Seelsorge versierte Mitarbeiterin zur neuen Leiterin gemacht zu haben. „Ich bin mir sicher, dass es ihnen gelingen wird, sowohl die Kontinuität zu wahren als auch das Haus weiterzuentwickeln“, betonte die Geschäftsführerin.

Denn, auch daran ließ sie keinen Zweifel: „Ihnen zur Seite steht ein sehr engagiertes Mitarbeiterteam.“ Dass das Haus bisher die vielfältigen Corona-Herausforderungen so gut absolviert habe, sei nicht zuletzt das Verdienst aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, so Andrea Wittmund-Baxpöhler.

Am 1. Januar 2000 hatte Karen Ohlmeyer im Sozialen Dienst des Altenheims angefangen. Bis auf eine Elternpause war sie durchgehend im Haus engagiert und hat sich stetig fortgebildet, unter anderem im Bereich der Seelsorge und beim Begräbnisdienst. Auch auf ihre neue Leitungsaufgabe hat sie sich gut vorbereitet und eine Fachweiterbildung absolviert. „Ich freue mich sehr über meine neue Aufgabe“, sagte sie zur Einführung. Eines allerdings macht ihr Sorgen. „Wir sind eigentlich ein offenes Haus. Diese Offenheit können wir wegen Corona derzeit leider nicht pflegen.“

Neuer Heimfürsprecher ist Dieter Köcher, der die Nachfolge von Wolfgang Steinhausen antrat.

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