Josef Sickmann hat Geschichte des Bürgerschützenvereins aufgearbeitet
Eine Fleißarbeit von historischer Bedeutung

Westbevern -

Josef Sickmann hat die lange Geschichte des Bürgerschützenvereins Westbevern-Dorf aufgearbeitet und ein Buch daraus gemacht.

Samstag, 17.10.2020, 14:16 Uhr aktualisiert: 20.10.2020, 14:25 Uhr
Josef Sickmann (l.), Verfasser der 160 Seiten starken Chronik über den Bürgerschützenverein Westbevern-Dorf, übergab zwei Exemplare an den Vereinsvorsitzenden Reinhard kleine Schlarmann. Dieser bedankte sich für die tolle Aufarbeitung der Fakten.
Josef Sickmann (l.), Verfasser der 160 Seiten starken Chronik über den Bürgerschützenverein Westbevern-Dorf, übergab zwei Exemplare an den Vereinsvorsitzenden Reinhard kleine Schlarmann. Dieser bedankte sich für die tolle Aufarbeitung der Fakten. Foto: Niemann

Wie viele Stunden es im Laufe der Zeit waren, das kann Josef Sickmann nicht mehr nachvollziehen. Es werden viele gewesen sein, denn der Westbeverner hat in mühevoller Kleinarbeit, unter anderem in etlichen Gesprächen mit Bürgern und Vereinsmitgliedern, durch das Sammeln von alten Fotos historischer Ereignisse sowie durch das Sichten von Urkunden, Niederschriften und Plaketten in den vergangenen rund 40 Jahren unendlich viel Material über den Bürgerschützenvereins zusammengetragen.

Daraus entstanden ist eine Chronik über den Bürgerschützenverein Westbevern- Dorf, die seit kurzer Zeit in Buchform vorliegt.

Ab dem Jahr 1925 spiegeln sich darin Veranstaltungen und sonstige Begebenheiten in Texten und Fotos wieder. Aber auch die sehr viel längere Geschichte des Vereins wird in dem Werk beleuchtet. Dafür hat Josef Sickmann wiederum zahlreiche Urkunden und anderen historischen Dokumente gesichtet, um auch Licht in diesen Teil des Vereinslebens zu bringen.

Zwei Exemplare der Chronik, die Josef Sickmann in einer Kleinauflage hat drucken lassen, übergab er nun an Reinhard kleine Schlarmann, Vorsitzender des Bürgerschützenvereins Westbevern-Dorf.

„Das Ganze ist eine tolle Aufarbeitung der Vereinsgeschichte“, sagte kleine Schlarmann nachdem er ein wenig in dem Werk geblättert hatte. Die Chronik umfasst 160 Seiten. „Das Werk wird einen besonderen Platz erhalten“, betonte der Vereinsvorsitzende. Er dankte Sickmann für die Arbeit.

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