Hotelfachfrau fordert endlich einen Plan
„Wir müssen mit dem Virus leben“

Telgte -

„Dass im Dezember, als es mehr als 30 000 Neuinfizierte am Tag gab, alles geschlossen wurde, war natürlich richtig. Doch jetzt muss auf eine Öffnung hingearbeitet werden“, sagt Ulrike Schütte, verantwortlich für die „Waldhütte“. Von Bettina Laerbusch
Montag, 22.02.2021, 20:12 Uhr
Veröffentlicht: Montag, 22.02.2021, 20:12 Uhr
Ulrike Schütte mit ihrem Adolf Schütte (r.) und dem langjährigen Mitarbeiter Nabil Belrhazi.
Ulrike Schütte mit ihrem Adolf Schütte (r.) und dem langjährigen Mitarbeiter Nabil Belrhazi. Foto: Privat
Sie sind da: Sowohl Michael und Barbara Brandes, Inhaber des „Wilden Mannes“, als auch Ulrike Schütte, verantwortlich für die „Waldhütte“, haben die November- und Dezemberhilfen inzwischen bekommen – Ulrike Schütte komplett, Michael Brandes und seine Frau zum großen Teil, „aber das ist in Ordnung“, sagt Brandes. November- und Dezemberhilfen angekommen In der ersten Januarwoche hatte diese Zeitung schon einmal mit den drei Gastronomen gesprochen. Damals lagen November- und Dezemberhilfen noch nicht vor, nur einen geringfügigen Abschlag hatte es bis Anfang Januar gegeben. Michael Brandes hofft jetzt auf die Überbrückungshilfe III, die seit zwei Wochen beantragt werden kann.
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