Angehende Abiturientin Finja Stange gewinnt Regionalwettbewerb „Jugend forscht“
Mehr Toleranz für Transgender

Telgte -

„Es gibt eine starke Zunahme von Transgendern in unserer Gesellschaft. Die Ursachen sind noch nicht ganz klar“, sagt Finja Stange. Die Schülerin des Gymnasiums in Telgte hat mit ihre Arbeit eine Jury von „Jugend forscht“ überzeugt. Von Franziska Ix
Mittwoch, 03.03.2021, 17:28 Uhr
Veröffentlicht: Mittwoch, 03.03.2021, 17:28 Uhr
Finja Stange hat den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen. Ende März präsentiert sie ihre Arbeit auf Landesebene.
Finja Stange hat den Regionalwettbewerb „Jugend forscht“ gewonnen. Ende März präsentiert sie ihre Arbeit auf Landesebene. Foto: F. Ix
Eine volle Halle. Hunderte von aufgeregten Schülern, die ihre Projekte einer Jury präsentieren. So sieht der Wettbewerb „Jugend forscht“ eigentlich aus. Doch wegen Corona ist dieser deutschlandweite Wettbewerb in dieser Form in diesem Jahr nicht umsetzbar. Aus diesem Grund fand die regionale Runde am 25. und 26. Februar online über die Plattform Microsoft Teams statt. Und auch auf Landesebene wird es Ende März ähnlich aussehen. Die Entscheidung auf Regionalebene ist gefallen: Die angehende Abiturientin Finja Stange hat ihn für sich entschieden. Mädchen kam als Junge zur Welt Dorle Hermes, Biologielehrerin am Maria-Sibylla-Merian-Gymnasium, hatte die Schülerin aus der Orientierungsstufe 2 (Q2) ermutigt, mit ihrer Facharbeit aus dem Leistungskurs Biologie am Regionalwettbewerb teilzunehmen. Die Gewinner-Arbeit hat die „Untersuchung zur geschlechtsabhängigen Funktionsweise von Gehirnen von Transgendern anhand von Fragebogentests“ zum Thema.
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