Warendorf
Interessante Einblicke in die Highlands

Mittwoch, 08.08.2007, 06:08 Uhr

Warendorf . Als eindrucksvoll, gelungen und lehrreich bewerteten die elf Reiseteilnehmer aus Warendorf und Umgebung eine Studienreise , die sie in diesen Tagen mit dem Haus der Familie nach Schottland unternahmen. In Zusammenarbeit mit dem Münsteraner Spezialisten für Pilger- und Studienfahrten, Christophorus-Reisen, widmeten sich die Warendorfer bei ihren Besichtigungen und Erkundungen vorwiegend dem Norden des Landes des Dudelsacks, des Whiskys und des landesüblichen Kilts, des Schottenrocks.

Mit dem Flugzeug über London nach Glasgow, dann mit dem Bus hinauf in die Highlands mit dem höchsten Berg Schottlands, dem Ben Nevis, nach Inverness, zur Isle of Skye, zum berühmten Loch Ness (ohne Nessy), über Perth , Edinburgh, York nach Hull und mit der Nachtfähre nach Rotterdam und zurück nach Warendorf – das Programm war äußerst vielseitig.

Während in der Heimat und noch im südlichen England Regen und Kühle das Wetter bestimmten, genossen die Warendorfer Sonne und milde Temperaturen – ideale Bedingungen, die Schönheiten der Landschaft, Städte und Orte zu genießen. Aufgeschlossene Begleiter führten die Gruppe sachkundig, bisweilen humorvoll ein in die wechselhafte schottische Geschichte und Kultur, weitgehend geprägt vom Unabhängigkeitsstreben der Schotten gegenüber England. Abgerundet wurden die Erläuterungen bisweilen durch das Abspielen schottischer Lieder und Balladen – eine Musikreise durch Epochen und Landschaften.

Schlösser, Herrenhäuser, Burgen, Ruinen und zahlreiche Denkmäler – so auch der bronzene römische Kaiser Konstantin in York – sind beredte Zeugnisse dieser schottischen Vergangenheit.

Ausgedehnte Spaziergänge, der Besuch der kleinsten Whisky-Brennerei Schottlands mit kleinem Pröbchen in Pitlochry – nördlich von Perth – sowie kleine Einkaufsbummel in den sehr früh schließenden Geschäften rundeten die Reise ab, die ihren Erfolg einer sehr guten Reiseleitung, einer engagierten Mitarbeiterin des Hauses der Familie, Elisabeth Huster , und nicht zuletzt einem umsichtigen, grandiosen Busfahrer verdankt.

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