Warendorf
Delikatessen im „Hahnenteller“: Fleischerei Hansen bringt Feinkost in die City

Dienstag, 05.07.2011, 23:07 Uhr

Warendorf - Die Fleischerei Hansen aus Telgte zieht in das ehemalige Gasthaus „ Hahnenteller “ am Heumarkt 1 und setzt mit Feinkost, Brot, Mittagstisch, Bistro und Catering-Service einen kulinarischen Akzent in der Warendorfer Innenstadt. „Wir bringen unser bewährtes Konzept aus Telgte mit nach Warendorf“, freut sich Inhaber Stefan Börste , der die Fleischerei in vierter Generation führt.

Das Familienunternehmen (1904 gegründet) genießt einen ausgezeichneten Ruf und hat einen Kundenstamm weit über die Kleinstadtgrenzen Telgtes hinaus. Ob Schinken, Brot, Pasta, Marmeladen, Chutneys, Öle, feinste Rohmilchkäse - Produkte aus Italien, Frankreich und Westfalen findet der Kunde in der Verkaufstheke. Dabei legen Stefan Börste und seine Frau Iliani großen Wert auf strenge Qualitätsmerkmale. Die Geschäftsphilosophie: traditionelle handwerkliche Produktion, beste Rohstoffe und viel Liebe zum Produkt.

Schwerpunkte im Feinkostbereich: Hausgemachte Salate, Wurst- und Schinkenspezialitäten, große Auswahl an Schnitt, Weich- und Hartkäsen. Neben Brot aus dem Steinofen (aus Italien und Frankreich) bringt Börste auch das „Tollkötter“-Hausbrot aus Münster nach Warendorf. Eine heiße Theke mit täglich wechselnder Mittagskarte rundet das Angebot ab.

Anfangs wird Stefan Börste abwechselnd mit seiner Ehefrau in Warendorf hinter der Ladentheke stehen. Ein Mitarbeiterteam muss noch zusammengestellt werden; Bewerbungen nimmt er gern entgegen.

Gehen die Umbauarbeiten des 110 Quadratmeter großen Verkaufsraums reibungslos über die Bühne, möchte Börste zu Fettmarkt eröffnen. Mit Blick auf das Laden-Interieur prophezeit der Chef: „Das wird richtig klasse.“ Als Lagerfläche gibt es ein Kühlhaus und einen Gewölbekeller.

Aber nicht nur im Innern, sondern auch an der Fassade der Gaststätte, die in der Vergangenheit immer mal wieder kurz Anlaufstelle für Döner, Pizza und Co. war, tut sich etwas. Abgestimmt mit der Denkmalpflege, werden im Erdgeschoss neue Fenster eingesetzt. Die alte Eingangstür aus Holz bleibt erhalten, dahinter wird ein verglaster Windfang seinen Platz finden. So kann die Eingangstür während der Öffnungszeiten weit geöffnet bleiben. Den architektonischen Akzent setzt hier das Architekturbüro Altefrohne,

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