Plattformen für Firmen und Vereine
Treffen der Milter Vereine

Milte -

Zu einem Meinungs- und Informationsaustausch hatte die vor zwei Jahren aus der Arbeitsgruppe Wirtschaft des Arbeitskreises Milter Bürger hervorgegangene Werbegemeinschaft am Donnerstag alle Vorsitzenden der Milter Vereine in die Gaststätte Biedendieck eingeladen.

Freitag, 02.12.2011, 10:12 Uhr

Vorsitzender Roland Danwerth informierte unter anderem über die unmittelbar bevorstehende Eintragung des Vereins in das Vereinsregister und das von der Werbegemeinschaft entwickelte und finanzierte Milte-Logo, das auch die übrigen Vereine in ihrer Korrespondenz oder auf Plakaten nutzen können.

Ein weiteres Thema war die Gewerbeschau 2012, die am 15. April auf der Ostmilter Straße stattfinden und vor allem ortsansässigen Firmen eine Plattform zur Selbstdarstellung bieten soll.

Firmen aus nicht vor Ort vertretenen Branchen, etwa Autohäuser, sollen ebenfalls Gelegenheit bekommen, auf der Gewerbeschau auszustellen. Eingebunden werden sollen ferner die Milter Vereine und Institutionen. Ihre Ideen sind vor allem bei der Gestaltung einer für den 14. April angedachten Abendveranstaltung gefragt. Um wettertechnisch auf der sicheren Seite zu sein, überlegt die Werbegemeinschaft, die Gewerbeschau in einem Zelt stattfinden zu lassen.

Peter Lienkamp und Michael Rabeler stellten dann die neue Internet-Präsenz „milte.net“ vor, die den User über Geschichte, Tourismus, Freizeit und Termine informiert. Zu finden sind dort auch Links, die auf die Homepages der Vereine führen.

Eine weitere Möglichkeit für Vereine, auf sich aufmerksam zu machen, bietet der Schaukasten bei Biedendieck . In der Mitte des Kastens wird nach Auskunft Bernhard Lienkamps künftig ein Ortsplan zu finden sein, außerdem befinden sich hier Werbeflächen für Milter Unternehmen. Die Werbegemeinschaft möchte auch der katholischen Kirchengemeinde und dem Kloster Vinnenberg die Möglichkeit geben, hier beispielsweise die Gottesdienstzeiten zu publizieren. Eine Fläche ist Kindern und Jugendlichen vorbehalten. Ein Teil des Schaukastens könnte von den Vereinen genutzt werden, deren Vertreter sich am Ende der Zusammenkunft für die Bildung eines Netzwerks aussprachen und künftig regelmäßig zusammenkommen wollen.

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