Jugendfeuerwehr bewies Sach- und Fachverstand
Hütte brannte in 70 Sekunden lichterloh

Hoetmar -

In echter Feuerwehr-Manier sortierten sich die Nach-wuchskräfte sperrten die Einsatzstelle ab, rollten Schläuche und gaben das Signal: „Wasser marsch!“ „Wenn die Jugendlichen mit 18 Jahren in die Feuerwehr übertreten, sind sie bereits bestens für den Einsatzdienst gerüstet“, freute sich Willi Kottenstedte.

Dienstag, 06.08.2013, 08:08 Uhr

Am Sonntagmorgen war das neue Löschgruppenfahrzeug des Hoetmarer Löschzugs offiziell seiner Bestimmung übergeben – nachmittags kam es bei einem echten Brand zum ersten Mal zum Einsatz: Beim Tag der offenen Tür mit abwechslungsreichem Familienprogramm zeigte die Jugendfeuerwehr der Stadt Warendorf , dass auch sie schon echte Brände schnell in den Griff bekommt. Eigens für die Schauübung der Nachwuchs-Feuerwehrkräfte hatten die Jugendwarte eine Gartenhütte auf die Rasenfläche am der Raiffeisenstraße aufgestellt, um sie für die Übung anzustecken.

Binnen weniger Sekunden drang dichter Qualm aus dem Holzverschlag, wenige Augenblicke später stand das Häuschen lichterloh in Flammen: „Man sieht, wie schnell so etwas gehen kann, seit dem Anzünden sind gerade einmal 70 Sekunden vergangen“, erläuterte Hoetmars Zugführer Willi Kottenstedte , der die Übung moderierte. Kurz darauf fuhr dann auch schon das neue Löschgruppenfahrzeug, besetzt mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr, vor.

Anzeige
http://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/1828900?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F1792933%2F1948440%2F
Nachrichten-Ticker