Markus Gantefort geht nach Ahlen
Personalkarussell dreht sich

Warendorf/Ahlen -

Nach nur knapp zwei Jahren im Sachgebiet „Stadtplanung und Bauordnung“ verlässt Markus Gantefort Warendorf und wird neuer Leiter des Fachbereichs für Stadtentwicklung und Bauen der Stadt Ahlen. Der 41-Jährige war einer von 19 Bewerbern. Er tritt die Nachfolge von Mattias Bartmann an, der zum 1. März zur Stadtverwaltung Münster gewechselt war.

Dienstag, 06.05.2014, 15:05 Uhr

Das Personalkarussell im Warendorfer Bauamt dreht sich wieder: Nach nur knapp zwei Jahren im Sachgebiet „Stadtplanung und Bauordnung “ verlässt Markus Gantefort die Stadtverwaltung und wird neuer Leiter des Fachbereichs für Stadtentwicklung und Bauen in Ahlen . Der 41-Jährige war einer von 19 Bewerbern. Er tritt in Kürze die Nachfolge von Mattias Bartmann an, der zum 1. März zur Stadtverwaltung Münster gewechselt war. „Mit Markus Gantefort gewinnen wir einen versierten Fachmann, der über hinreichend kommunale Erfahrung verfügt“, sagte Bürgermeister Benedikt Ruhmöller nach dem Votum des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstagnachmittag. Er sei davon überzeugt, dass die Stadt mit dem neuen Stadtplaner einen engagierten Experten für die vielfältigen anstehenden Aufgaben gewonnen habe. Ahlen sei „die Stadt der Baukräne“, so Ruhmöller im Hinblick auf verschiedene Stadtentwicklungsprojekte, die sich gegenwärtig in der Umsetzung befinden beziehungsweise kurz vor Baubeginn stehen.

Markus Gantefort leitet zurzeit noch das Sachgebiet „Bauordnung und Stadtplanung“ der Stadtverwaltung Warendorf . Der diplomierte Stadtplaner ist verheiratet und hat drei Kinder.

Er trat am 1. September 2012 in Warendorf die Stelle des in Ruhestand gegangenen Antonius Stuke an. Gantefort leitete davor das Bauamt in Lüdinghausen. Drei Jahre war er dort tätig. In Warendorf war er angetreten, „um die weitere Entwicklung mitzugestalten“, sagte Gantefort damals, der mit seiner Familie in Münster wohnt und Warendorf von vielen Veranstaltungen (Fettmarkt) her kannte. In der Stadt des Pferdes konnte er sich in erster Linie um das Fachgebiet kümmern, mit dem er sich besonderes identifiziert: die Stadtplanung. Das zweite „Standbein“ war die Bauordnung.

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