Fahrturnier für historische Anspannungen
Internationales Flair

Warendorf -

Rund um das Rondell im Landgestüt fanden sich Gäste ein, um diesem Abschluss beizuwohnen. Im Zwei-Jahresrhythmus finden die Traditionsfahrwettbewerbe auf dem Gelände des Landgestüts statt. Im Vergleich zur Veranstaltung des Jahres 2013 wuchs das Teilnehmerfeld erneut. Neben Gespannen aus dem gesamten Bundesgebiet stellten sich auch Vertreter au

Montag, 08.06.2015, 17:06 Uhr

Siegerehrung: Im Zwei-Jahresrhythmus finden die Traditionsfahrwettbewerbe auf dem Gelände des Landgestüts statt. Im Vergleich zur Veranstaltung des Jahres 2013 wuchs das Teilnehmerfeld erneut.
Siegerehrung: Im Zwei-Jahresrhythmus finden die Traditionsfahrwettbewerbe auf dem Gelände des Landgestüts statt. Im Vergleich zur Veranstaltung des Jahres 2013 wuchs das Teilnehmerfeld erneut. Foto: Irmler

Mit der Siegerehrung der besten historischen Gespanne endete am Sonntagnachmittag die zweite Auflage des Traditionsfahrwettbewerbs der Fahrsportfreunde Ostenfelde . Nach gelungenen Ausfahrten – verbunden mit einer Tour durch die Stadt (die WN berichteten) – standen zum Abschluss einige Prüfungen auf der Agenda.

Unter anderem mussten die insgesamt 35 Teilnehmer einen Hindernisparcours auf dem Gelände des Landgestüts meistern. Auch der Zustand der historischen Kutschen, welche allesamt aus der Zeit des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts stammen, wurde nach einem strikten Punktesystem bewertet.

Rund um das Rondell fanden sich Gäste ein, um diesem Abschluss beizuwohnen. Im Zwei-Jahresrhythmus finden die Traditionsfahrwettbewerbe auf dem Gelände des Landgestüts statt. Im Vergleich zur Veranstaltung des Jahres 2013 wuchs das Teilnehmerfeld erneut. Neben Gespannen aus dem gesamten Bundesgebiet stellten sich auch Vertreter aus Belgien, den Niederlanden sowie Österreich den strengen Augen der Jury.

Die besten Noten in der Kategorie Pony Ein-/Zweispänner erhielt Antje Johannsen , wodurch sie sich den Titel sichern konnte. Bei den Einspännern verwies Susanne Heuberger die Konkurrenten auf die Plätze.

In der Klasse der Zweispänner wussten der Niederländer Leo Lemson und sein Gespann zu überzeugen.

International ging es in der Tandem-Kategorie weiter. Hier sicherte sich der Belgier Urbain van de Voorde die besten Bewertungen. Als einziger Teilnehmer nahm der Belgier Consuelo de Grunne mit einem von Eseln gezogenen Gespann teil und hatte daher den Titel sicher.

Ähnlich leichtes Spiel hatte Matthias Pfeifer, der als einziger Fahrer mit einem Vierspänner an den Start ging.

Komplettiert wurde die Siegerehrung mit der Auszeichnung für Anke Stegemeier, deren Gespann von Kaltblütern gezogen wurde.

Die Verantwortlichen um Rolf Bette bedankten sich bei den über 50 ehrenamtlichen Helfern und lobten die enge Zusammenarbeit mit dem Landgestüt.

Unter diesen Voraussetzungen spreche eigentlich alles für eine Fortsetzung des Wettbewerbs im Jahr 2017.

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