Anlieger gegen Nachverdichtung
Bürgermeister beim Wort nehmen

Warendorf -

Unterstützung erhielt die Anliegerinitiative, die sich gegen eine Nachverdichtung ausspricht, nicht nur von der Fördergemeinschaft des Wohngebietes, sondern auch von Bürgern aus der Stadt sowie vom BUND. Gestern übergaben Antje Dargel und Alfred Bergermann eine Unterschriftenliste an Bürgermeister Axel Linke. In der Liste hat sich eine deutliche Mehrheit der Hauseigentümer zwischen Reichenbacher Straße, Diekamp, Dr.-Leve-Straße und Pattkamp gegen eine Nachverdichtung ihrer rückwärtigen Grundstücke ausgesprochen.

Montag, 02.05.2016, 17:05 Uhr

Eine Mehrheit der Anlieger zwischen Reichenbacher Straße, Diekamp, Dr.-Leve-Straße und Pattkamp spricht sich laut einer Befragung der Anliegerinitiative gegen eine Nachverdichtung aus. Gestern übergaben Antje Dargel und Alfred Bergermann an Bürgermeister Axel Linke das Ergebnis der selbst durchgeführten Befragung.
Eine Mehrheit der Anlieger zwischen Reichenbacher Straße, Diekamp, Dr.-Leve-Straße und Pattkamp spricht sich laut einer Befragung der Anliegerinitiative gegen eine Nachverdichtung aus. Gestern übergaben Antje Dargel und Alfred Bergermann an Bürgermeister Axel Linke das Ergebnis der selbst durchgeführten Befragung. Foto: Edler

„Wir vertrauen jetzt auf Ihr Wort, dass es eine Änderung gegen den Widerstand der Eigentümer nicht geben wird“, übergaben gestern Antje Dargel und Alfred Bergermann eine Unterschriftenliste an Bürgermeister Axel Linke. In der Liste hat sich eine deutliche Mehrheit der Hauseigentümer zwischen Reichenbacher Straße, Diekamp, Dr.-Leve-Straße und Pattkamp gegen eine Nachverdichtung ihrer rückwärtigen Grundstücke ausgesprochen. 20 Eigentümer nahmen an der vom Initiativkreis Antje Dargel, Alfred Bergermann und Günter Ellger initiierten Befragung teil. Nur zwei Eigentümer stimmten für eine Bebauung ihrer Grundstücke, drei enthielten sich.

Unterstützung erhielt die Anliegerinitiative, die sich gegen eine Nachverdichtung ausspricht, nicht nur von der Fördergemeinschaft des Wohngebietes, sondern auch von Bürgern aus der Stadt sowie vom BUND .

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