„Mehr geht nicht“
Kaufmannschaft und Warendorf Marketing sehr zufrieden mit Verlauf der 10. Pferdenacht

Warendorf -

Das vergangene Wochenende stand ganz im Zeichen der zehnten Warendorfer Pferdenacht. Auf dem Historischen Marktplatz erklang stimmungsvolle Live-Musik, das Angebot des verkaufsoffenen Sonntags stieß auf große Nachfrage. Neben der Kaufmannschaft sowie den Markt-Gastronomiebetrieben „1670“ und „InMezzo“ zeichnete Warendorf Marketing für das Jubiläumsprogramm verantwortlich. Dessen Ressortleiter André Auer zog ein positives Fazit. „Mehr geht nicht. Es ist so gelaufen, wie wir uns das gewünscht haben.“

Montag, 05.09.2016, 17:09 Uhr

Gelungener Abschluss des Wochenendes:  Wie hier auf der Freckenhorster Straße zog es viele Warendorfer und Gäste in die Geschäfte der Stadt.
Gelungener Abschluss des Wochenendes:  Wie hier auf der Freckenhorster Straße zog es viele Warendorfer und Gäste in die Geschäfte der Stadt. Foto: Irmler

Auf die Frage nach seinem persönlichen Highlight musste Auer nicht lange überlegen. „Die Live-Musik am Samstagabend war natürlich die Krönung.“ Ihn habe vor allen Dingen die ausgelassene Stimmung beeindruckt. „So unterschiedlich die beiden Bands auch waren – es passte einfach zusammen. Man hat es ja auch gesehen: Der Marktplatz war voll. Das spricht schon für sich.“ Dass am Sonntag – dem Abschlusstag des Aktionswochenendes – ein ums andere Mal ein kurzer Schauer einsetzte, habe die Stimmung nicht trüben können.

Auch Christoph Berger , Vorsitzender der Kaufmannschaft , war äußerst zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes. „Am Freitag war die Stadt schon früh richtig voll. Zwei Tage waren sommerlich, am Sonntag hatten wird dann leicht herbstliche Wetterbedingungen. Dadurch hatten wir in den Geschäften mehr Publikum. Die Mischung passte.“

Besonders gefreut habe man sich über die große Resonanz auswärtigen Publikums. Die Verbindung mit dem Championat – etwa durch den Empfang der Olympiareiter – habe ebenfalls zum Gelingen beigetragen. Der Aufwand habe sich gelohnt. „Es ist eine Riesenveranstaltung auf vielen Schultern“, so Berger.

Bereits im November starten die Vorbereitungen für die Pferdenacht 2017. Einige kleinere Detailfragen der aktuellen Auflage bleiben jedoch noch offen: Noch ist der künftige Standort des „Hufeisensitzes“ des Künstlers Demir Demiroski unklar. Bis zur offiziellen Einweihung darf man außerdem gespannt sein, ob die Skulptur einen „Rost-Look“ erhält oder in glänzendem Silber erstrahlen wird.

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