Malteser-Hilfstransport auf dem Weg nach Rumänien
Besuch bei bedürftigen Familien

Warendorf -

Im Gepäck haben sie Matratzen, Verbandmaterial, Windeln und Vorlagen für die Pflege, Schulmaterial, Kinderkleidung sowie Schokolade der Sternsinger aus Ennigerloh und aus Warendorf. Ferner haben sie Schutzbekleidung für die Feuerwehr in Baia Mare, die von den Feuerwehrkollegen in Warendorf ausgemustert wurde, dabei. Im Laufe der Karwoche wollen die Warendorfer Malteser einige Familien besuchen, die durch die rumänischen Malteser mit den Warendorfer Spenden unterstützt werden. Ferner steht wieder der Osterbesuch im Altenheim an.

Montag, 26.03.2018, 15:03 Uhr

Georg Westbeld, Wolfgang Seck und Heiner Schoppmann haben sich am Freitagabend auf den Weg ins rumänische Baia Mare begeben.
Georg Westbeld, Wolfgang Seck und Heiner Schoppmann haben sich am Freitagabend auf den Weg ins rumänische Baia Mare begeben.

Am späten Freitagabend haben sich Wolfgang Seck, Heiner Schoppmann und Georg Westbeld von den Warendorfer Maltesern auf den 1800 Kilometer langen Weg nach Baia Mare in Rumänien gemacht. Nach dem Reisesegen durch Karen Ohlmeyer starteten sie mit dem Bulli und einem Anhänger voller Hilfsgüter zu den rumänischen Malteserkollegen.

Im Gepäck haben sie Matratzen, Verbandmaterial, Windeln und Vorlagen für die Pflege, Schulmaterial, Kinderkleidung sowie Schokolade der Sternsinger aus Ennigerloh und aus Warendorf. Ferner haben sie Schutzbekleidung für die Feuerwehr in Baia Mare, die von den Feuerwehrkollegen in Warendorf ausgemustert wurde, dabei.

Im Laufe der Karwoche wollen die Warendorfer Malteser einige Familien besuchen, die durch die rumänischen Malteser mit den Warendorfer Spenden unterstützt werden. Ferner steht wieder der Osterbesuch im Altenheim an.

Für die Bewohner haben die Helfer Ostertüten mit Dingen des alltäglichen Lebens vorbereitet. Auch die Teilnahme an dem Schulnachmittag der Aktion „Lernen lernen“ steht auf dem Programm. „Wir wollen sehen, wie die Lern - und Lebensunterstützung für Kinder aus sozial schwachen Familien durch die rumänischen Malteser durchgeführt wird“, so Georg Westbeld vor der Abfahrt. Wenn alles klappt, wollen die Warendorfer am späten Ostersonntag wieder in Warendorf eintreffen.

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