Eichhörnchen Saturday und Monday aufgepäppelt
Nager in Not fit für die Natur

Warendorf -

Eichhörnchen-Ziehmutter Annegret Springer ist ein bisschen stolz, dass ihr Mo auch drei Wochen nach dem Auswildern immer noch bei ihr vorbeischaut – meist mit Sonnenaufgang lässt ich der flinke Nager in der offenen Voliere blicken. Nicht von ungefähr: der Frühstückstisch ist mit Nüssen, Bucheckern und Eicheln reichlich gedeckt. „Ab und zu sehe ich Mo auch mittags, dann hängt er auf dem Brett und hält Mittagsschlaf. Mo scheint sein Revier abgesteckt zu haben, festhalten würde ich ihn nie.“

Samstag, 11.08.2018, 17:26 Uhr

Waldfeeling in der Voliere: Eichhörnchen-Ziehmutter Annegret Springer in der selbst gebauten Voliere. Die Eichhörnchen Saturday und Monday haben inzwischen ihre Freiheit wieder.
Waldfeeling in der Voliere: Eichhörnchen-Ziehmutter Annegret Springer in der selbst gebauten Voliere. Die Eichhörnchen Saturday und Monday haben inzwischen ihre Freiheit wieder. Foto: Joachim Edler

Saturday und Monday haben ihre Freiheit wieder. Die beiden Eichhörnchenmännchen, genannt nach ihren Fundtagen am Samstag und Montag, haben die vergangenen Wochen überlebt – dank der liebevollen Hilfe von Annegret Springer. Die Warendorfer Eichhörnchen-Ziehmutter hat „Sat“ und „Mo“ wie sie sie abgekürzt nennt, aufgepäppelt, hat sie gefüttert, gewärmt und viel Liebe gegeben – wie eine richtige Mutter.

„Es war schon sehr viel Arbeit“, räumt die Warendorferin ein und fügt hinzu „aber auch interessant und spannend.“ Das Schlimmste, was ihr hätte passieren können, sagt sie, wäre gewesen, wenn die Eichhörnchen nicht überlebt hätten. Für die Ziehmutter war das Aufpäppeln von Eichhörnchen Neuland, sie hatte sich eingelesen, informiert, um alles richtig zu machen. „Ein bischen habe ich mich auf mein Bauchgefühl verlassen – immer mit dem nötigen Respekt und gesundem Menschenverstand.“

Spielparadies für die Eichhörnchen

Anfang April fand Annegret Springer die handgroßen Eichhörnchen in ihrem Garten im Warendorfer Norden. Ob sie aus einem Nest gefallen, von Artgenossen verdrängt oder von Krähen attackiert wurden, ist nicht bekannt. Sie waren zu klein und zu schwach, um alleine überleben zu können. Das war Anfang April (die WN berichteten).

Zuerst lebten die beiden Eichhörnchenbabys in der Küche – in einem Käfig. Als der zu klein wurde, baute Annegret Springer im Garten eine über zwei Meter große Voliere und stattete diese mit Nist- und Schlafplätzen, Baumwerk, Hängematte und Seilen aus. Ein Spielparadies für die Eichhörnchen, die sich zusehends propper entwickelten. Von jedem Spaziergang im Wald brachte die Warendorferin Tannenzapfen, Bucheckern und Kiefernzweige für ihre neuen Mitbewohner mit. „Ich gehe shoppen im Wald, um den Eichhörnchen ein Waldfeeling in ihrer Voliere zu geben“, lacht die Warendorferin.

Warendorferin Annegret Springer päppelt Eichhörnchenbabys auf

1/44
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler
  • Ganz schwach lag das erste Eichhörnchen im Garten. Es war viel zu klein, um alleine überleben zu können. Das war Annegret Springer schnell klar. Für das Aufpäppeln ihres „Waisenkindes“ hatte Annegret Springer ein bequemes Zuhause in der Küche geschaffen. Das war Samstag. Am Montag fand sie ein zweites Eichhörnchenbaby. Foto: Joachim Edler

Auf die freie Natur vorbereitet

Sie habe versucht, den Eichhörnchen das nötige Rüstzeug für ein Leben in freier Natur mitzugeben. „Und ich glaube, das ist mir gelungen. Mo und Sat sind tippi-toppi.“ Annegret Springer wusste die ganze Zeit: „So putzig sie auch sind, sie müssen in die Freiheit entlassen werden. Eichhörnchen bleiben Wildtiere.“ Im Juni war es dann soweit, Sat und Mo waren bereit, ein richtiges Eichhörnchen zu sein. Die Ziehmutter ließ die Voliere offen: „Mo war der erste, der weg war, Sat brauchte zwei Stunden, bis er die ersten Schritte in die freie Natur wagte. Nachmittags sah ich Sat noch einmal im Garten, fortan aber nie wieder.“ Mo dageben scheint es bei seiner Ziehmutter so gut zu gefallen, dass er täglich zu Besuch kommt. „Mo war immer ein Träumerchen. Da hatte ich die meisten Bedenken, wenn ich ihn in die Freiheit entlasse.“

Zu Besuch bei der Eichhörnchen-Ziehmutter

Mo kommt immer wieder

Und Ziehmutter Annegret Springer ist ein bisschen stolz, dass ihr Mo auch drei Wochen nach dem Auswildern immer noch bei ihr vorbeischaut – meist mit Sonnenaufgang lässt ich der flinke Nager in der offenen Voliere blicken. Nicht von ungefähr: der Frühstückstisch ist mit Nüssen, Bucheckern und Eicheln reichlich gedeckt. „Ab und zu sehe ich Mo auch mittags, dann hängt er auf dem Brett und hält Mittagsschlaf. Mo scheint sein Revier abgesteckt zu haben, festhalten würde ich ihn nie.“

Anzeige
Anzeige
https://event.yoochoose.net/news/705/consume/10/2/5966199?categorypath=%2F2%2F84%2F61%2F93%2F106%2F35766%2F
Alleinunfall: Motorradfahrer erleidet schwerste Verletzungen
29-Jähriger zwischen Lengerich und Tecklenburg-Leeden verunglückt: Alleinunfall: Motorradfahrer erleidet schwerste Verletzungen
Nachrichten-Ticker