Essbare Stadt
Volle (Wasser)-Kanne für den Baum

Warendorf -

Kein Kunstobjekt, sondern eine Idee der Helfer „essbare Stadt“: die rote Gießkanne ist als Wasserspende für den Baum gedacht.

Sonntag, 12.08.2018, 10:36 Uhr

Kein Kunstobjekt, sondern eine Idee der Helfer „essbare Stadt“: Wasserspende für den Baum.
Kein Kunstobjekt, sondern eine Idee der Helfer „essbare Stadt“: Wasserspende für den Baum. Foto: Drees

Wie kommt die rote Gießkanne in den Baum? Diese Frage könnte Warendorfer Bürger immer häufiger beschäftigen!

Bedingt durch den „Jahrhundertsommer“ leiden die Bäume in der Warendorfer Innenstadt immens. Und die Bürger, die Mitleid mit dem durstigen Baum haben, finden keine Möglichkeit ihn zu gießen.

So ist die Bürgerstiftung und ihre ehrenamtlichen Helfer im Projekt „Essbare Stadt Warendorf“ auf die Idee gekommen, Gießkannen zu stiften, um dem Baum das Leben zu retten und der Innenstadt das Grün und gesunde und kühlere Luft zu erhalten. „Wer also eine rote Gießkanne an einem Baum entdeckt, der verstehe die Kanne bitte als eine Bitte des Baums, um eine freundliche Spende von Wasser“, so die Bürgerstiftung. „Jeder Bürger, der bereit und in der Lage ist, dem Baum eine Kanne Wasser zu spenden, nehme diese und gieße sie an den Baum. Er wird es mit Sauerstoff und kühlerer Luft danken.“ Eine Bitte haben die Initiatoren: Ws wäre wunderbar, wenn die Gießkanne nach der Wasserspende wieder an ihren Platz gehängt wird, um dem Baum weitere Wasserspenden zu ermöglichen!

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