Wein- und Lebensart-Messe: Neues Konzept geplant
„Zugpferd“ macht dieses Jahr Pause

Warendorf -

Die zweitägige Wein- und Lebensart-Messe im Hotel im Engel wird es in diesem Jahr nicht geben. Ute Leve (Hotel Im Engel) spricht von einem „Totalausfall“, der dazu führte, dieses Jahr die Wein- und Lebensart-Messe ganz ausfallen zu lassen. Um dann im kommenden Jahr mit frischem Pepp und neuen Ideen wieder zum bewährten Publikumsmagnet zurückzukommen.

Freitag, 12.10.2018, 04:00 Uhr
Veröffentlicht: Freitag, 12.10.2018, 04:00 Uhr

Sie war immer ein fester Termin im Warendorfer Veranstaltungskalender: die zweitägige Wein- und Lebensart-Messe im Hotel im Engel. Seit über 30 Jahren fand das Event immer am dritten Wochenende im November statt. In diesem Jahr werden Ute und Gerd Leve, Inhaber des Hotels im Engel, pausieren. Sie denken über ein neues Konzept nach, nachdem im vergangenen Jahr der Sonntag kaum noch Besucher anlockte. Ute Leve spricht von einem „Totalausfall“, der dazu führte, dieses Jahr die Messe ganz ausfallen zu lassen. Um dann im kommenden Jahr mit frischem Pepp und neuen Ideen wieder zum bewährten Publikumsmagnet zurückzukommen. Warum im vergangenen Jahr der Messesonntag gar nicht lief, vermag Ute Leve nicht zu sagen. Es gebe Überlegungen, den Sonntag ganz zu streichen und statt dessen den Freitag zu nehmen. Bei zwei Tagen soll es aber bleiben. Was das neue Konzept angeht, werde man sich jetzt mit den Weinkennern und Unterstützern der Wein- und Lebensart-Messe, Conny Schäfer und Klaus Wiese, beraten.

Eine Vielzahl an „Genüssen für alle Sinne“ konnten die Besucher der Messe in der Vergangenheit immer erleben. Hier drehte es sich zwei Tage lang um die schönen Dinge des Lebens: Edler Wein, leckeres Gebäck, Mode, antike Möbel und schicke Accessoires – das war seit jeher eine Kombination, mit der alljährlich die Wein- und Lebensartmesse im „Engel“ viele Besucher anlockte. Dabei gab es Altbewährtes und Neues. Immer wieder startete die Messe mit einer neuen Zusammensetzung der Teilnehmer. Bei der Weinpräsentation lag der Schwerpunkt jedes Jahr auf anderen Anbaugebieten.

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