28. Auflage des beliebten Boule-Turniers in Freckenhorst
Boulen rund um die Uhr

Freckenhorst -

Die Boule-Kugeln rollen Tag und Nacht am Wochenende vom 23. bis zum 26. November: Die 28. Auflage des 24-Stunden Boule-Turniers ist mal wieder ein voller Erfolg. Auf dem Hof Schulze-Niehues sind 48 Teams aus unterschiedlichen Ländern angetreten, um den Sandboden in den Reithallen als Boule-Bahnen zu nutzen.

Montag, 26.11.2018, 17:00 Uhr
Behielten den Überblick: Joachim Hahner und Alfons Schulze Niehues vor der großen Tafel, an denen die Spiele verwaltet wurden.
Behielten den Überblick: Joachim Hahner und Alfons Schulze Niehues vor der großen Tafel, an denen die Spiele verwaltet wurden.

Lediglich das Klacken von Metallkugeln und nur leise Gespräche waren am Wochenende in der Reithalle auf dem Hof Schulze Niehues zu hören. Konzentration ist gefragt, um beim Boulen Erfolg zu haben. Und das kann, wenn man 24 Stunden am Stück boult, schon mal anstrengend werden.

Trotzdem erfreute sich auch die 28. Auflage des internationalen 24-Stunden-Boule-Turniers am Wochenende in Freckenhorst großer Beliebtheit. 48 Teams traten auf den 24 im Reithallensand angelegten Bahnen gegeneinander an.

„Mehr geht nicht“, zeigte sich Uwe Frank als Vorsitzender der ausrichtenden Boule-Abteilung des Partnerschaftskomitees Freckenhorst-Pavilly im WN-Gespräch stolz, dass die deutschlandweit wohl einmalige Veranstaltung auch in der neusten Auflage so gut angenommen wurde.

Teams aus ganz Deutschland, sowie aus Luxemburg, den Niederlanden und Frankreich sind zum Boulen einmal rund um die Uhr nach Freckenhorst gekommen. Darunter natürlich auch Mannschaften aus den Partnerstätten Barentin und Pavilly.

„Viele mögen die Stimmung bei diesem Turnier und möchten Freundschaften pflegen“, hat Uwe Frank bei den Besuchern die Motivation beobachtet. Doch auch der sportliche Ehrgeiz ist bei den Teams, die zum Teil mit mehrfachen Deutschen Meistern am Turnier teilnahmen, zu sehen.

Gespielt wurden zunächst sechs Runden zur Qualifikation, anschließend wurden je zwölf Teams zu einer Gruppe zusammengefasst, in der jede Mannschaft nacheinander jeweils gegen jede andere Gruppenmannschaft antreten musste. Dabei den Überblick nicht zu verlieren, ist schon eine Kunst.

Doch Spielleiter Alfons Schulze Niehues hatte die große Tafel mit den Ergebnissen fest im Blick. Kein Wunder, ist er doch geübt in der Organisation: bei jedem 24-Stunden-Turnier war er als Organisator mit dabei. Ebenso Winfried Terweih, der seit 28 Jahren bei jedem 24-Stunden-Turnier als Spieler angetreten ist.

Bereits am Freitagabend wurde das Boulewochenende mit einem mehrstündigen Turnier begonnen. Sieger wurden Andrea Gesing und Norbert Schmitz aus Mühlheim vor Martin Sicking (Freckenhorst) und Didier Fleurier (Barentin) auf Platz zwei und dem Team aus Tim Robinson und Rainer Assmann (Wiesloch)

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